Henrik Lebuhn

Henrik Lebuhn, *1974, ist Politologe und lebt in Berlin und San Francisco. Studium der Politikwissenschaft und des öffentlichen Rechts in Hamburg, Mexico City, Berlin und Berkeley. Neben anderen Themen, Beschäftigung mit Stadtpolitik im internationalen Vergleich, sowie Migration, Grenzen, Citizenship und urbanen sozialen Bewegungen. Redaktionsmitglied der prokla, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Stadt- und Regionalsoziologie an der HU- Berlin und angegliedert am Center for Research on Social Change (CRSC) der UC Berkeley.

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Artikel

Veranstaltungen

Neues Hellersdorf

13.10.2018 15:00 - 18:00
metroZones - Zentrum für städtische Angelegenheiten Mohammad Al Khatib, Jihad Issa, Sajid Khan, Adam Page, Habibullah Safi, Henrik Lebuhn, Renaud Epstein

Die Veranstaltung diskutiert die sozialen und städtischen Veränderungen in der Großwohnsiedlung Neues Hellersdorf zwischen Rechtsruck und migrantischer Aneignung. Durch Erzählungen von alltäglichen Praktiken der Wohnungs- und Arbeitssuche, einem Gespräch zu Urban Citizenship sowie einem Vergleich mit der Situation in ähnlichen Siedlungen in Frankreich soll das Recht auf urbane "Normalität" diskutiert werden.

Urban Citizenship und das Recht auf Stadt

9.10.2015 19:00
dérive – Verein für Stadtforschung Fanny Müller-Uri, Henrik Lebuhn

Was haben Flüchtlingsproteste, das kommunale Wahlrecht für AusländerInnen und die BenutzerInnenregelung von Stadtteilbibliotheken miteinander zu tun? Wer bekommt einen staatlich subventionierten Kindergartenplatz? Und wie lebt es sich ohne polizeiliche Meldebescheinigung?