Karin Harather

Karin Harather ist Assistenzprofessorin am Institut für Kunst und Gestaltung 1 (TU Wien). Künstlerin, Kunst- und Kulturpädagogin, Mutter von vier Kindern. In Verbindung von künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung, von reflexivem Denken und aktivem Tun fokussiert sie auf „Katalysatorfunktionen“ zeitgenössischer Kunst. Situative Arbeiten im (öffentlichen) Raum, 1:1-Umsetzungen, inter- und transdisziplinäre Kooperationsprojekte. http://kunst1.tuwien.ac.at, https://qdmkh.wordpress.com

Veranstaltungen

Displaced. Refugees and the City

5.10.2015 10:00 - 16:00
,6.10.2015 10:00 - 16:00
,7.10.2015 10:00 - 16:00
,8.10.2015 10:00 - 16:00
Institut für Kunst und Gestaltung 1 der TU Wien, PROSA, SKuOR – Arbeitsbereich für Stadtkultur und öffentlicher Raum, bink - Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen, dérive – Verein für Stadtforschung Amila Širbegović, David Füllekruss, Elina Kränzle, Karin Harather, Nikolai Roskamm, Renate Stuefer, Sabine Knierbein

Architektur- und Raumplanungsstudierende, junge Flüchtlinge, Lehrende und externe TeilnehmerInnen der Projektwoche machen sich gemeinsam auf die Suche nach Qualitäten unüblicher Lernorte. In kooperativen Aktionen werden Positionen entwickelt und die Räume der Festivalzentrale umgestaltet: Der Cooperative Playground als Modell und Katalysator für neue Formen des informellen Lernens, miteinander und voneinander.

Displaced. Stadt, Raum und Flucht

8.10.2015 19:00
Institut für Kunst und Gestaltung 1 der TU Wien, Karin Harather, PROSA, SKuOR – Arbeitsbereich für Stadtkultur und öffentlicher Raum, bink - Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen, dérive – Verein für Stadtforschung Barbara Feller, David Zistl, Jochen Becker, Johannes Pointl, Karin Harather, Lukas Kluszczynski, Martina Buchinger, Nadia Rida, Nina Valerie Kolowratnik, Patrick Jaritz, Sabine Knierbein

Flüchtlinge und Asylsuchende haben ein Recht auf Schutz und brauchen Raum. Was können ArchitektInnen und RaumplanerInnen, Universitätslehrende, Studierende, Architekturschaffende, KünstlerInnen, StadtforscherInnen und StadtaktivistInnen tun? Was ist unsere gesellschaftliche Verantwortung, was unser konkreter Beitrag angesichts der aktuellen Herausforderungen?