Ulrike Hamann

Ulrike Hamann hat in Frankfurt/Main in der Politikwissenschaft/Postkoloniale Studien promoviert und arbeitet derzeit am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt Universität zu Berlin. Sie ist Teil von Kotti & Co.

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Artikel

Veranstaltungen

Neuer Munizipalismus | Workshop

14.10.2018 10:00 - 13:00
Kotti & Co, Initiative Stadtneudenken Gala Pin, Dimitra Siatitsa, Dobrica Veselinovic, Lutz Boede, Ada Colau, Ulrike Hamann, Andrej Holm, Florian Schmidt, Lisa Vollmer

Die weltweiten Versuche in Städten, selbst Macht zu erringen sind der Erfahrung geschuldet, dass Parlamente und Regierungen die Forderungen der „Recht auf Stadt“-Bewegungen nicht umsetzen. Mit Gästen aus Athen, Barcelona und Belgrad diskutieren lokal Stadtaktive in einem 2-teiligen Workshop über Fallstricke, Herausforderungen und die Möglichkeiten des Munizipalismus für Berlin.

Neuer Munizipalismus | Diskussion

13.10.2018 18:00 - 21:00
Kotti & Co, Initiative Stadtneudenken Gala Pin, Dimitra Siatitsa, Dobrica Veselinovic, Lutz Boede, Ada Colau, Ulrike Hamann, Andrej Holm, Florian Schmidt

Neuer Munizipalismus ist eine Bewegung von Initiativen weltweit, die Parlamente zu erobern. „Recht auf Stadt“-Bewegungen und andere solidarische Netzwerke fordern die Macht in den Städten heraus und nehmen sie selbst ein. Es werden Plattformen, Foren oder Parteien gegründet. Welche Erfahrungen der Umsetzung gibt es anderswo und was kann Berlin daraus lernen?

Miete essen Seele auf – Der Kampf um das Recht auf Stadt

13.10.2016 21:30
dérive – Verein für Stadtforschung Kotti & Co, Sandy Kaltenborn, Ulrike Hamann

Miete essen Seele auf erzählt die Geschichte des Protests der Mietergemeinschaft Kotti & Co in Berlin-Kreuzberg, der im Mai 2012 mit der Errichtung des Protesthauses Gecekondu (Türkisch für »über Nacht erbaut«) auf einem öffentlichen Platz seine erste sichtbare Manifestation fand. Was darauf folgt, ist nicht nur ein vehementes Einfordern des Rechts auf Stadt und damit ein Kampf gegen Verdrängung und Rassismus auf dem Wohnungsmarkt. Angelika Levis Film dokumentiert nämlich ebenfalls die vielfältigen Annäherungen, Begegnungen und letztlich auch neu entstandenen Freundschaften der heterogenen Bevölkerung des Kottbusser Tors.