¡OUT NOW!

Die dérive-Frühjahrsausgabe enthält einen Strauß ganz unterschiedlicher Beiträge: Sie reichen von der informellen Stadtentwicklung in der Peripherie von Medellín bis zu Friedrich Kieslers Modell der Raumstadt, vom Wiener Umweg zur Vollmotorisierung via Höhenstraße bis zu Klimaprotesten via Baustellenbesetzung auf der Wiener Stadtstraße, von Arts-Based Research in der Stadtforschung bis zu Inken & Hinrich Ballers sozialem Wohnbau sowie vom öffentlichen Raum als Verhandlungsraum bis zum Konzept einer retrofiktionalen Historie, die die tatsächlichen geopolitischen Machtverhältnisse auf den Kopf stellt.

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dérive N°86

Die künstlerisch-urbanistische Auseinandersetzung des interdisziplinären Kollektivs transparadiso mit der Grazer Peripherie nahmen wir zum Anlass, ähnliche Projekte vorzustellen bzw. Texte zu veröffentlichen, die sich der Thematik Stadtrand, Kunst und Kultur widmen. Wir schweifen mit transparadiso am Grazer Stadtrand, lesen über römische Museen der Peripherie, spazieren entlang der künftigen Strecke des Istanbul Kanals und werfen einen Blick auf ostdeutsche Großsiedlungen now and then. BESTELLUNG

Radio dérive April

Peter Marcuse zählte zu den wichtigsten Stimmen in der Debatte um gesellschaftliche Gerechtigkeit und die Rolle der Planung für die Wiederaneignung der Städte durch ihre Bewohner*innen. In memoriam wiederholt Radio dérive die Sendung »Eine Frage der Gerechtigkeit. Peter Marcuse im Gespräch« aus dem Jahr 2014.

Radio dérive Februar

Wie hängen Corona-, Wohnungs- und Klimakrise zusammen? Und welche Lösungsansätze gibt's?
Radio dérive bringt dazu einen Zusammenschnitt der Debatte »Zeitalter der Krise: Notfall oder Dauerzustand?«, die am 17. November 2021 im Architekturzentrum Wien stattfand.

Nightwork Charter

Special Arrangements for the invisible workers in nightshift cities across the european union and the united kingdom. The world is in urgent need for transformation. Yet you can’t transform anything until you find out what needs to be repaired and renewed. No deep transformation happens without reperation.

dérive N°85

dérive 85 bringt Beispiele und Ansätze von Parteien, Bewegungen, Initiativen und Institutionen, die gesellschaftliche Änderungen zu erreichen such(t)en: vom Programm Nehmen wir uns die Stadt im Italien der 1970er Jahre oder einem Stadtteilzentrum in Essen bis hin zum Versuch, eine Alternative zur Wachstumsgesellschaft zu entwickeln, leistbaren Wohnraum in Buenos Aires zu schaffen oder über das gesellschaftspolitische Potenzial von Universitäten nachzudenken.
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DRITTER ANLAUF / NEUER TERMIN 16.1., 13 Uhr

Für die Region um Petrila ist es eine Katastrophe: Die älteste Kohlenmine Rumäniens soll stillgelegt und abgerissen werden. Doch was bleibt dann noch von der Identität der Stadt? Eine Hommage an Eigeninitiaitve und die Macht der Kunst.
Anschließend Filmgespräch mit Stadtplaner Rudi Scheuvens

Radio dérive Dezember

Radio dérive auf Besuch beim ArtSocialSpace Brunnenpassage, einem Labor für transkulturelle Kunst am Yppenplatz - auch anlässlich der Auszeichnung mit dem Europäischen Preis für Stadtkultur 2021.

urbanize! Festival 2021

Von 6.–10. Oktober nahm das 12. urbanize! Festival das 150-Jahre-Jubiläum der Pariser Commune zum Anlass, um Strategien für einen gesellschaftlichen Wandel, eine Neuausrichtung der urbanen Gesellschaft zu erkunden, zu diskutieren und zu erproben. Danke fürs dabei sein, Wissen produzieren und Fähigkeiten teilen! Zur Festival-Nachschau in Bildern

Festivalradio

In zwei Sondersendungen widmet sich Radio dérive der 12. Ausgabe des urbanize! Festivals und berichtet mit Interviews, Stimmungsberichten und Mitschnitten vom Festivalgeschehen. Zu hören sind auch Beiträge von Teilnehmer*innen des »Mobile Reporting«-Workshops, der im Rahmen des Festivals stattfand.

dérive N°84

Die Pariser Commune jährt sich zum 150. Mal. In dérive 84 verbinden wir einen Rückblick auf diese urbane Revolution für mehr Selbstbestimmung, Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit mit Reflexionen aktueller Konflikte in Hongkong, Beirut, Frankreich, Venezuela.
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Radio dérive Oktober

Das urbanize! Festival 2021 diskutiert und erprobt eine Neuausrichtung der urbanen Gesellschaft. Radio dérive gibt Ausblick auf das Festivalprogramm und spricht mit Christoph Laimer, dem Leiter des Festivals 2021.

dérive N°83

Die autogerechte Stadt ist ein Konzept von gestern, dominiert allerdings immer noch den urbanen Alltag und oft genug auch die Politik. dérive 83 bietet Beiträge zu den räumlichen Konsequenzen automatisierten Fahrens, der 15-Minuten-Stadt, der Mobilitätswende, der Fußgängerzone, zu Demokratiearmut, Obsoleszenz baulicher Strukturen und den Wiener Ankerzentren.
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Radio dérive August

»Wir sind Supermarkt« - in Wien entsteht der genossenschaftliche MILA Mitmach-Supermarkt. Ohne Preisdrückerei und schlechten Arbeitsbedingungen, sondern mit fairen Produkten, Vielfalt und Partizipation. Radio dérive hat mit Ulla Brodträger und Brigitte Reisenberger über den zukünftigen MILA Mitmach-Supermarkt gesprochen.

Eurozine Focal Point

Gemeinsam mit Aro Velmet von der estnischen Kulturzeitschrift Vikerkaar hat dérive für das europäische Kulturzeitschriften-Netzwerk Eurozine eine Reihe von Artikeln zum Thema Wohnen zusammengestellt. Die 18 Beiträge umfassen das ganze Spektrum der Materie von der Finanzialisierung bis zur Selbstorganisation von Mieter*innen. Etliche Artikel aus dérive sind somit erstmals auch auf Englisch zu lesen. Der Focal Point ist auf der Website von Eurozine veröffentlicht.

Illustration © Ismail Berkel

Radio dérive Juni

Wie lebt es sich im gemeinschaftlich geplanten und organisierten Hausprojekt Bikes and Rails? Was geschah bisher und was steht noch an? Radio dérive über geteilte Gießkannen, Rückzugsmöglichkeiten und das gemeinschaftliche Leben in Pandemiezeiten.

dérive N°82

dérive 82 thematisiert die Bar- und Clubkultur bzw. das Nachtleben in Zeiten der Pandemie, lesbische und queere Raumproduktion, den Öffentlichen Raum, »Das Moped als Sidestep der mobilen Moderne«, Commons in der Region des ehemaligen Jugoslawiens und den Terroranschlag letzten November in Wien.
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dérive N°81

dérive 81 beschäftigt sich mit Common Spaces und Hybrid Places und berichtet: von  Kulturhäusern in Polen, über Community-Museen und SESCs in Brasilien, Clubes de Barrio in Buenos Aires bis zu Gemeinschaftszentren und Common Spaces in Zürich.
BESTELLUNG.

Radio dérive April

Lueger und Co: Radio dérive begibt sich auf die Suche nach einem zeitgemäßen Umgang mit schwierigen Denkmälern.

dérive 80

Covid-19 zeigt die gesellschaftlichen Zustände wie unter einer Lupe, egal ob es nun die Wohn- und Arbeitsverhältnisse sind oder die Verteilung des Straßenraums. Der Schwerpunkt enthält Beiträge zu Alltagsökonomie, Wohnen, Straßenraum, Protest, Digitalisierung, Wanderarbeiter*innen, soziale und räumliche Segragtion sowie Stadtgeschichte.
BESTELLUNG.

dérive Gratis-Probeheft als PDF

Für alle, die dérive kennenlernen wollen: Das kostenlose Probeheft versammelt für dérive zentrale Themen wie Wohnen, Stadtentwicklung, urbane Gesellschaft, Mobilität, Migration/Flucht, gesellschaftliche Alternativen und gibt Einblicke in die redaktionelle Linie der Zeitschrift.

Eine dokumentarische Aufarbeitung

Der Brand markiert das spektakuläre Ende eines Möglichkeitsraums, der ein Modellprojekt für Wien hätte werden können. Die verantwortlichen Stellen der Stadt Wien taten alles, um das nicht erkennen zu müssen.

Radio dérive Februar

Die erste Ausgabe von Radio dérive 2021 widmet sich Frauen, die Stadt bauen. Ein Besuch bei dem Symposium „Frauen bauen Stadt – The City Through a Female Lens“ im Rahmen der IBA_Wien.

dérive Kiosk

Zahlreiche der beliebtesten dérive-Ausgaben sind vergriffen. Wem der Weg zur nächsten Bibliothek zu mühsam ist, kann sich in unserem dérive-PDF-Kiosk für ein paar Euro in der Sekunde herunterladen: Smart Cities, Das Modell Wiener Wohnbau, Stadt selber machen, Perspektiven eines kooperativen Urbanismus, Urbanität durch Migration und viele mehr.

Radio dérive

dérive – Radio für Stadtforschung bringt seit 2011 Beiträge zum Stadtraum als Ort der Verdichtung und Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen. Radio dérive sendet Reportagen und Features, Vorträge und Interviews. Die Inhalte reichen von Urban Gardening in St. Petersburg, informeller Stadtentwicklung in Kairo oder Migrationspolitik in Bristol bis zur Wiener Wohnbaupolitik. Vorträge behandeln das Recht auf Stadt, Immobilienwirtschaft oder aktuelle Sicherheitsdiskurse.

dérive Gratis-Probeheft als PDF

Für alle, die dérive kennenlernen wollen: Das kostenlose Probeheft versammelt für dérive zentrale Themen wie Wohnen, Stadtentwicklung, urbane Gesellschaft, Mobilität, Migration/Flucht, gesellschaftliche Alternativen und gibt Einblicke in die redaktionelle Linie der Zeitschrift.

urbanize! Festival Hamburg

Zurückschauen zum nach vorne denken: Alle Vorträge des urbanize! Festivals Hamburg ab jetzt online. Das 2016 von dérive – Zeitschrift für Stadtforschung gemeinsam mit der PlanBude im Gängeviertel veranstaltete Festival mit Beiträgen von: Andrej Holm, Marina Naprushkina, Grandhotel Cosmopolis, Michael Klein, uvm. Danke an Christoph Schäfer und Margit Czenki.

Alle Videos

Mit einem dérive-Abonnement bekommen Sie jedes Heft unmittelbar nach Erscheinen ins Haus geliefert und unterstützen ganz nebenbei eine unabhängige, kritische Zeitschrift.

Peter Marcuse über dérive:
»dérive is a journal with a deserved international reputation, taking up fundamental issues in urban development, their economic and cultural foundations and human consequences. Well worth reading regularly.«

Peter Marcuse, Soziologe an der Columbia University New York

Hausprojekt - Solidarität schafft Raum

Das Hausprojekt Bikes and Rails steht für solidarische Nachbarschaft, umweltbewusste Mobilität, ökologische Bauweise und bezahlbare Mieten ohne finanzielle Mindesteinlage. BnR ist Teil des habiTAT Mietshäusersyndikat Österreich und sucht Menschen, die das Projekt mit einem Direktkredit unterstützen, damit das Haus gekauft und dem Immobilienmarkt entzogen werden kann!

Saskia Sassen über dérive:
»dérive is a stunning assemblage of image and text of analytical insight and poetic narrative.«

Saskia Sassen, ist Soziologin und Wirtschaftswissenschaftlerin an der Columbia University und der London School of Economics.