¡OUT NOW!

Was können polyzentrale Stadtstrukturen wie die »15-Minuten-Stadt« und »Superblocks« für eine ökosoziale Transformation leisten? dérive wirft einen kritischen Blick auf diese breit diskutierten Beispiele ebenso wie auf ein Wiener Nachverdichtungsprojekt, erkundet das Potenzial von polyzentralen Strukturen im Zusammenhang mit Bildungs- und Kulturzentren, stellt das Konzept der Polyzentralität auch historisch vor und beleuchtet den aktuellen Diskurs. Weitere Themen: das Format der Internationalen Bauausstellung IBA, Schweizer Großwohnsiedlungen, ein Interview mit der Projektgruppe Situation Berlin (Teil der Initiative Urbane Praxis) und ein Kunstinsert von ZTOHOVEN.
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urbanize! Festival 2022

Das 13. urbanize! Festival widmete sich dem ökosozialen Umbau unserer Städte und lud mit »Around the Corner: Polyzentrale Stadt-Strukturen für die ökosoziale Transformation« von 4.–9. Okt. 2022 dazu ein, gemeinsam die Gegenwart und Zukunft der Stadt zu entwerfen.
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Radio dérive

Die dérive-Radioredaktion berichtet in drei Sendungen live vom urbanize! Festival 2022 und war zu Besuch im Wohn- und Kulturprojekt Sargfabrik, beim Rollerskaten in der »Garage Grande«, auf Ortsvisite in den Westbahnstudios und auf Erkundungstour durch die Alte-Leute-Siedlung.
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dérive N°88

Der Schwerpunkt der dérive-Sommerausgabe zur UKRAINE bringt architektur- und stadthistorische Beiträge über Kyjiw und Charkiw sowie über die Rolle von Selbstorganisation für die ukrainische Gesellschaft seit dem Euromaidan. Weitere Beiträge: Einblicke in die faschistische Gedankenwelt des von Putin verehrten russischen Philosophen Iwan Iljin und Rechte Raumnahme in Freiburg sowie ein Kunstinsert von Oliver Ressler. 
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Partnerin 2022

Unter dem Titel »Kunst & Bau« realisiert BIG ART seit vielen Jahren ortsbezogene Kunstwerke an öffentlichen Gebäuden in ganz Österreich. Ziel ist es, Kunst an ausgesuchten, mitunter ungewöhnlichen Orten zu zeigen.
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Radio dérive August

Wie wirken sich Klima- und Energiekrise, Inflation und Pandemie auf das Wohnen aus? Gemeinschaftliche Wohnformen bringen neben sozialen auch ökologische und ökonomische Vorteile. Radio dérive blickt über 100 Jahre zurück auf das Einküchenhaus und befragt dieses emanzipatorische Reformmodell auf seine aktuelle Relevanz und Zukunftsfähigkeit.

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dérive N°87

Von der informellen Stadtentwicklung in Medellín zu Kieslers Modell der Raumstadt, von der Höhenstraße zur Stadtstraße, von Arts-Based Research in der Stadtforschung zu Inken & Hinrich Ballers sozialem Wohnbau sowie vom öffentlichen Raum als Verhandlungsraum bis zum Konzept einer retrofiktionalen Historie – dérive 87 vereint einen Strauß ganz unterschiedlicher Beiträge. 
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Radio dérive Juni

Warum werden die Häuser immer größer und die Gärten immer kleiner? Was ist die Entstehungsgeschichte der Wiener Kleingärten, wie verändern sie sich im Lauf der Zeit? Darüber spricht Radio dérive mit Historiker Peter Autengruber, mit Ariadne, deren Oma einen Kleingarten hatte und mit der Initiative FRISCH.

dérive N°86

Die künstlerisch-urbanistische Auseinandersetzung des interdisziplinären Kollektivs transparadiso mit der Grazer Peripherie nahmen wir zum Anlass, ähnliche Projekte vorzustellen bzw. Texte zu veröffentlichen, die sich der Thematik Stadtrand, Kunst und Kultur widmen. Wir schweifen mit transparadiso am Grazer Stadtrand, lesen über römische Museen der Peripherie, spazieren entlang der künftigen Strecke des Istanbul Kanals und werfen einen Blick auf ostdeutsche Großsiedlungen now and then. BESTELLUNG

Radio dérive April

Peter Marcuse zählte zu den wichtigsten Stimmen in der Debatte um gesellschaftliche Gerechtigkeit und die Rolle der Planung für die Wiederaneignung der Städte durch ihre Bewohner*innen. In memoriam wiederholt Radio dérive die Sendung »Eine Frage der Gerechtigkeit. Peter Marcuse im Gespräch« aus dem Jahr 2014.

Radio dérive Februar

Wie hängen Corona-, Wohnungs- und Klimakrise zusammen? Und welche Lösungsansätze gibt's?
Radio dérive bringt dazu einen Zusammenschnitt der Debatte »Zeitalter der Krise: Notfall oder Dauerzustand?«, die am 17. November 2021 im Architekturzentrum Wien stattfand.

dérive Gratis-Probeheft als PDF

Für alle, die dérive kennenlernen wollen: Das kostenlose Probeheft versammelt für dérive zentrale Themen wie Wohnen, Stadtentwicklung, urbane Gesellschaft, Mobilität, Migration/Flucht, gesellschaftliche Alternativen und gibt Einblicke in die redaktionelle Linie der Zeitschrift.

dérive N°85

dérive 85 bringt Beispiele und Ansätze von Parteien, Bewegungen, Initiativen und Institutionen, die gesellschaftliche Änderungen zu erreichen such(t)en: vom Programm Nehmen wir uns die Stadt im Italien der 1970er Jahre oder einem Stadtteilzentrum in Essen bis hin zum Versuch, eine Alternative zur Wachstumsgesellschaft zu entwickeln, leistbaren Wohnraum in Buenos Aires zu schaffen oder über das gesellschaftspolitische Potenzial von Universitäten nachzudenken.
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Radio dérive Dezember

Radio dérive auf Besuch beim ArtSocialSpace Brunnenpassage, einem Labor für transkulturelle Kunst am Yppenplatz - auch anlässlich der Auszeichnung mit dem Europäischen Preis für Stadtkultur 2021.

urbanize! Festival 2021

Von 6.–10. Oktober nahm das 12. urbanize! Festival das 150-Jahre-Jubiläum der Pariser Commune zum Anlass, um Strategien für einen gesellschaftlichen Wandel, eine Neuausrichtung der urbanen Gesellschaft zu erkunden, zu diskutieren und zu erproben. Danke fürs dabei sein, Wissen produzieren und Fähigkeiten teilen! Zur Festival-Nachschau in Bildern

Festivalradio

In zwei Sondersendungen widmet sich Radio dérive der 12. Ausgabe des urbanize! Festivals und berichtet mit Interviews, Stimmungsberichten und Mitschnitten vom Festivalgeschehen. Zu hören sind auch Beiträge von Teilnehmer*innen des »Mobile Reporting«-Workshops, der im Rahmen des Festivals stattfand.

dérive N°84

Die Pariser Commune jährt sich zum 150. Mal. In dérive 84 verbinden wir einen Rückblick auf diese urbane Revolution für mehr Selbstbestimmung, Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit mit Reflexionen aktueller Konflikte in Hongkong, Beirut, Frankreich, Venezuela.
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Radio dérive Oktober

Das urbanize! Festival 2021 diskutiert und erprobt eine Neuausrichtung der urbanen Gesellschaft. Radio dérive gibt Ausblick auf das Festivalprogramm und spricht mit Christoph Laimer, dem Leiter des Festivals 2021.

dérive N°83

Die autogerechte Stadt ist ein Konzept von gestern, dominiert allerdings immer noch den urbanen Alltag und oft genug auch die Politik. dérive 83 bietet Beiträge zu den räumlichen Konsequenzen automatisierten Fahrens, der 15-Minuten-Stadt, der Mobilitätswende, der Fußgängerzone, zu Demokratiearmut, Obsoleszenz baulicher Strukturen und den Wiener Ankerzentren.
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Radio dérive August

»Wir sind Supermarkt« - in Wien entsteht der genossenschaftliche MILA Mitmach-Supermarkt. Ohne Preisdrückerei und schlechten Arbeitsbedingungen, sondern mit fairen Produkten, Vielfalt und Partizipation. Radio dérive hat mit Ulla Brodträger und Brigitte Reisenberger über den zukünftigen MILA Mitmach-Supermarkt gesprochen.

Eurozine Focal Point

Gemeinsam mit Aro Velmet von der estnischen Kulturzeitschrift Vikerkaar hat dérive für das europäische Kulturzeitschriften-Netzwerk Eurozine eine Reihe von Artikeln zum Thema Wohnen zusammengestellt. Die 18 Beiträge umfassen das ganze Spektrum der Materie von der Finanzialisierung bis zur Selbstorganisation von Mieter*innen. Etliche Artikel aus dérive sind somit erstmals auch auf Englisch zu lesen. Der Focal Point ist auf der Website von Eurozine veröffentlicht.

Illustration © Ismail Berkel

Radio dérive Juni

Wie lebt es sich im gemeinschaftlich geplanten und organisierten Hausprojekt Bikes and Rails? Was geschah bisher und was steht noch an? Radio dérive über geteilte Gießkannen, Rückzugsmöglichkeiten und das gemeinschaftliche Leben in Pandemiezeiten.

dérive N°82

dérive 82 thematisiert die Bar- und Clubkultur bzw. das Nachtleben in Zeiten der Pandemie, lesbische und queere Raumproduktion, den Öffentlichen Raum, »Das Moped als Sidestep der mobilen Moderne«, Commons in der Region des ehemaligen Jugoslawiens und den Terroranschlag letzten November in Wien.
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Eine dokumentarische Aufarbeitung

Der Brand markiert das spektakuläre Ende eines Möglichkeitsraums, der ein Modellprojekt für Wien hätte werden können. Die verantwortlichen Stellen der Stadt Wien taten alles, um das nicht erkennen zu müssen.

dérive Kiosk

Zahlreiche der beliebtesten dérive-Ausgaben sind vergriffen. Wem der Weg zur nächsten Bibliothek zu mühsam ist, kann sich in unserem dérive-PDF-Kiosk für ein paar Euro in der Sekunde herunterladen: Smart Cities, Das Modell Wiener Wohnbau, Stadt selber machen, Perspektiven eines kooperativen Urbanismus, Urbanität durch Migration und viele mehr.

Radio dérive

dérive – Radio für Stadtforschung bringt seit 2011 Beiträge zum Stadtraum als Ort der Verdichtung und Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen. Radio dérive sendet Reportagen und Features, Vorträge und Interviews. Die Inhalte reichen von Urban Gardening in St. Petersburg, informeller Stadtentwicklung in Kairo oder Migrationspolitik in Bristol bis zur Wiener Wohnbaupolitik. Vorträge behandeln das Recht auf Stadt, Immobilienwirtschaft oder aktuelle Sicherheitsdiskurse.

dérive Gratis-Probeheft als PDF

Für alle, die dérive kennenlernen wollen: Das kostenlose Probeheft versammelt für dérive zentrale Themen wie Wohnen, Stadtentwicklung, urbane Gesellschaft, Mobilität, Migration/Flucht, gesellschaftliche Alternativen und gibt Einblicke in die redaktionelle Linie der Zeitschrift.

urbanize! Festival Hamburg

Zurückschauen zum nach vorne denken: Alle Vorträge des urbanize! Festivals Hamburg ab jetzt online. Das 2016 von dérive – Zeitschrift für Stadtforschung gemeinsam mit der PlanBude im Gängeviertel veranstaltete Festival mit Beiträgen von: Andrej Holm, Marina Naprushkina, Grandhotel Cosmopolis, Michael Klein, uvm. Danke an Christoph Schäfer und Margit Czenki.

Alle Videos

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Peter Marcuse über dérive:
»dérive is a journal with a deserved international reputation, taking up fundamental issues in urban development, their economic and cultural foundations and human consequences. Well worth reading regularly.«

Peter Marcuse, Soziologe an der Columbia University New York

Hausprojekt - Solidarität schafft Raum

Das Hausprojekt Bikes and Rails steht für solidarische Nachbarschaft, umweltbewusste Mobilität, ökologische Bauweise und bezahlbare Mieten ohne finanzielle Mindesteinlage. BnR ist Teil des habiTAT Mietshäusersyndikat Österreich und sucht Menschen, die das Projekt mit einem Direktkredit unterstützen, damit das Haus gekauft und dem Immobilienmarkt entzogen werden kann!

Saskia Sassen über dérive:
»dérive is a stunning assemblage of image and text of analytical insight and poetic narrative.«

Saskia Sassen, ist Soziologin und Wirtschaftswissenschaftlerin an der Columbia University und der London School of Economics.