10. Mai – 21. Juni 2026
Ausstellungseröffnung & Fest: 9. Mai, 18 Uhr
Architekturzentrum Wien
13. Mai – 31. Mai 2026
Eröffnungen in allen Kunsträumen: 13. Mai, 17 – 21 Uhr
FLUCC, hoast, Sussudio
sehsaal, Size Matters, SUPER
Bezirksmuseum Mariahilf, Ve.Sch
engagiert sich für die Demokratisierung der urbanen Gesellschaft
und die Stärkung der kritischen Öffentlichkeit.
Radio dérive im April über Orientierung und wie wir im Zeitalter von KI unseren Weg finden – auch wenn der Akku ausgeht.
Der Schwerpunkt befasst sich mit dem Konzept eines spekulativen Urbanismus jenseits seiner etablierten Verankerung in ökonomischen Logiken und einer ausschließlich linearen, objektiven, distanzierten Perspektive auf ›die‹ urbane Zukunft.
Mit Ausstellungen im Az W und 8 weiteren Kunsträumen in Wien, Begleitprogramm und Jubiläumsgala feiert dérive ein Vierteljahrhundert kritische Stadtforschung und lädt zum Streifzug durch Wissenschaft, Kunst und Aktivismus.
Teil zwei der Jubliäumsausgaben zum Thema Zeit mit Beiträgen zu Fragen der Zeitlichkeit des Alterns, methodischen Aspekten von Planungsmodellen, Zeit als Hebel für gesellschaftliche Veränderungen, zur Methode des Grabens und zur Rolle von Zeit bei der Raumproduktion.
Die 100. Ausgabe widmet sich dem Thema Zeit – den langen Linien historischer Entwicklung wie momenthaften Ereignissen. Der Fokus liegt zunächst auf den Aspekten Planung und Alltag.
Die Architekturtage sind zurück – und machen von 28. bis 30. Mai 2026 Baukultur und Ingenieurtechnik wieder als lebendiges, österreichweites Festival erlebbar.
Die Februar-Ausgabe von Radio dérive steht im Zeichen des bevorstehenden feministischen Kampftags am 8. März und lädt zu einem feministischen Night Walk mit Elke Krasny, Sophie Lingg und Claudia Lomoschitz ein.
Drei ehemalige Besetzer:innen erzählen von ihrer Zeit in und mit der Pizzeria Anarchia, einer der bis heute bekanntesten Hausbesetzungen Österreichs, die exemplarisch für Konflikte rund um Wohnpolitik und Immobilienverwertung stand.
Mit Vorträgen und Diskussionen, Workshops und Stadterkundungen, Netzwerktreffen, Kunst und Film widmete sich urbanize! 2025 den Zeiten der Stadt. Schön war's!