Alle Inhalt zum Tag "Performance"

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Erstaustrahlung
12. Oktober 2016

Veranstaltungen

Eine Bank macht noch keinen Freiraum!

6.10.2012 17:00
dérive – Verein für Stadtforschung Büro für lustige Angelegenheiten, Lilli Lička, Roland Tusch

Planende, Fachleute aus Landschaftsarchitektur, Architektur, Kunst und Technik, StadtbewohnerInnen und -benützerinnen stellen für mehr Freiheit (einen Baum) eine Bank auf. Mit EINE BANK MACHT NOCH KEINEN FREIRAUM! – eine Performance für echte FREI-Räume in der Stadt, treten sie dem Horror Vacui entgegen und verdeutlichen, was passiert, wenn diesem nachgegeben wird.

Oliver Hangl: Spectacolo!

14.10.2012 18:00 - 19:00
Oliver Hangl, dérive – Verein für Stadtforschung Lilli Lička, Maren Richter, Robert Foltin, Robert Temel, Sabine Knierbein

Oliver Hangl lädt im Rahmen des urbanize! Festivals zu einer fünfteiligen Serie von Lectures zum Thema „Stadt selber machen“. Den Hörsaal für die Kurz-Vorträge bildet die "Joker"-Attraktion im Wiener Prater. Eine Vergnüngungsfahrt lang hört das physisch extrem beanspruchte Publikum die für dieses Setting exklusiv geschriebenen Vorträge über Funkkopfhörer.

CITOPIA NOW und RADICAL BIONICS Festivaleröffnung im Hundsturm

4.10.2013 19:00
dérive – Verein für Stadtforschung Lars Schmid

Mit Einführungen in die Welt der praktikablen Utopien eröffnet urbanize! 2013 den 10-tägigen Festivalreigen. Auf dem Programm des Abends stehen ein Lichtbildgruppenvortrag zum Festivalmotto Citopia Now, die Performance-Lecture radical bionics von Lars Schmid, die Magazinpräsentation der dérive-Festivalausgabe plus eine Eröffnungsparty mit DJ EL Salgado (Zirkus Maximus) – alles im formidablen Ambiente der Festivalzentrale Hundsturm.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

6.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

6.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

9.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

11.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

11.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

12.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

12.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

13.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

Aktion Aktuell - Ausgabe 1: Mit Sicherheit!

11.10.2014 19:00
dérive – Verein für Stadtforschung Lars Moritz, Otmar Wagner

Aktion Aktuell! ist ein performatives Nachrichtenjournal, das sich dem Nach-Richten von Nachrichten widmet. Mit Wunschwetter, zu spät kommenden Auslandskorrespondenten und Ereignissen, die nur passieren, damit Aktion Aktuell! darüber berichten kann. Die erste Ausgabe von Aktion Aktuell! steht mit Sicherheit ganz im Zeichen des ur5anize!-Festivalthemas.

WORKSHOP Bastard Crowding

4.10.2014 10:00 - 16:00

Das Selfie als paradigmatischer Akt der Selbstinszenierung und Selbstüberwachung mittels Smartphone produziert und in die virtuellen Techno-Landschaften entsandt, macht aus passiven NutzerInnen aktive TeilnehmerInnen kultureller Produktion. Der Choreograph Daniel Aschwanden und die Medienkünstlerin Conny Zenk laden im Workshop Bastard Crowding zur performativen Untersuchung der Gadget-Gesellschaft und ihrer Praktiken in den öffentlichen Raum.

WORKSHOP Bastard Crowding

11.10.2014 10:00 - 16:00
dérive – Verein für Stadtforschung Conny Zenk, Daniel Aschwanden

Das Selfie als paradigmatischer Akt der Selbstinszenierung und Selbstüberwachung, mittels Smartphone produziert und in die virtuellen Techno-Landschaften entsandt, macht aus passiven NutzerInnen aktive TeilnehmerInnen kultureller Produktion. Der Choreograph Daniel Aschwanden und die Medienkünstlerin Conny Zenk laden im Workshop Bastard Crowding zur performativen Untersuchung der Gadget-Gesellschaft und ihrer Praktiken in den öffentlichen Raum.

Art-Ride X

7.10.2015 20:30 - 23:00
dérive – Verein für Stadtforschung Conny Zenk, Daniel Aschwanden

Das Fahrrad als Kunstvehikel transportiert nebst schwitzenden Körpern auch die Aktion: Daniel Aschwanden und Conny Zenk machen die Stadt zur Bühne und die BewohnerInnen zu PerformerInnen. Rauschende Fahrten zwischen Zentrum und Peripherie, Interventionen und Begegnungen mit WienerInnen unterschiedlichster Herkunft schaffen ein Netzwerk und vermitteln eine Vorstellung vom Œuvre Stadt.

Buchpräsentation Public Performing Art

4.10.2015 10:30 - 12:30
dérive – Verein für Stadtforschung Universität für angewandte Kunst Wien

Den Beitrag der Angewandten zur Vienna Biennale 2015 bildete das Performing Public Art Festival, welcher jetzt auch als Datenträger und Buch erscheint. Performanceprojekte - kuratiert von Peter Weibel und Gerald Bast - wurden beauftragt, den öffentlichen Raum mit künstlerischen Interventionen zu bespielen. Im Mittelpunkt des Hybrids aus digitaler Nacherzählung und Buch steht ein Datenträger mit Kurzfilmen und Interviews der neun teilnehmenden KünstlerInnen. Dieser virtuelle Ausstellungsraum hat nach Aufschlagen des Buches rund um die Uhr für Sie geöffnet.

Creditocracy

4.10.2015 17:00 - 22:00 (Achtung Unterbrechung zwischen 19-21h)
dérive – Verein für Stadtforschung Gina Battistich, Raimund Schumacher

Creditocracy zeigt Finanzmärkte als etwas, das ohne SpielerInnen nicht funktionieren würde. Über den Weg des Spiels macht die interaktive Performance die virtuellen Ebenen der Finanzwelt erfahrbar und greifbar. Gemeinsam mit den SpielerInnen werden emotionale Bezogenheit in Kooperation und Wettbewerb untersucht, Regeln und Verhaltensweisen humorvoll hinterfragt und so neue Denkweisen und Handlungsspielräume ermöglicht.

Grenzenlose Tage!

4.10.2015 14:00 - 16:30
dérive – Verein für Stadtforschung Büro für lustige Angelegenheiten

Das Büro für lustige Angelegenheiten lädt zur performativen Auflösung der Grenzen: Grenzenlose Tage! demonstriert, was im urbanen Freiraum, im Park, am Platz möglich ist, wenn die Grenzen fallen: Begegnung, Auseinandersetzung, Freiheit! Planende, Fachleute aus Landschaftsarchitektur, Architektur, Kunst und Technik, StadtbewohnerInnen und -benützerInnen zeigen gemeinsam auf, wie(viele) Grenzen im Freiraum überwunden werden können und laden ein, sich mit Elan zu beteiligen.

Hotel Obscura

9.10.2015 18:00 - 23:00
Die Fabrikanten

Im Hotel Obscura haben Sie die Wahl: Für je 2 x 15 Minuten tauchen die TeilnehmerInnen in eine Szene ein, an der sie selbst mitwirken, ohne vorab das Setting oder das Gegenüber zu kennen. Das Live-Art-Projekt von Die Fabrikanten lädt im Wiener Hotel magdas zu außeralltäglichen Erfahrungen, die Kooperation und Abgrenzung, persönliche Komfortzonen und individuelle Grenzen zwischen KünstlerInnen und Publikum in 1:1-Performances ausloten.

Hotel Obscura

10.10.2015 15:00 - 23:00
Die Fabrikanten

Im Hotel Obscura haben Sie die Wahl: Für je 2 x 15 Minuten tauchen die TeilnehmerInnen in eine Szene ein, an der sie selbst mitwirken, ohne vorab das Setting oder das Gegenüber zu kennen. Das Live-Art-Projekt von Die Fabrikanten lädt im Wiener Hotel magdas zu außeralltäglichen Erfahrungen, die Kooperation und Abgrenzung, persönliche Komfortzonen und individuelle Grenzen zwischen KünstlerInnen und Publikum in 1:1-Performances ausloten.

The Personal Adventure Automat

11.10.2015 13:00 - 17:00
dérive – Verein für Stadtforschung Street Game Conspiracy

Sie stehen vor einem Automaten, der Ihnen das "Abenteuer Ihres Lebens" verspricht. Vom zwielichtigen Schausteller dazu ermuntert, drücken Sie auf den Knopf. Aus dem Automaten fällt ein Briefumschlag. Darin befindet sich ein Mobiltelefon. Das Handy läutet. Sie heben ab. Am anderen Ende spricht eine Männerstimme. Ihr Abenteuer beginnt.

urban laboratory IDEAL PARADISE fragment 6, marxergasse 1

11.10.2015 17:00 - 19:00
theatercombinat wien

IDEAL PARADISE setzt sich mit kulturellen Projektionen, Konstruktion von Ideologie(n) und idealen Gemeinschaften auseinander und untersucht diese Fragestellungen über Konstellationen und Situationen im öffentlichen Raum und dessen Bedingungen. Im Rahmen von urbanize! praktiziert Claudia Bosse / theatercombinat fragment 6 des urban laboratory IDEAL PARADISE.

Couscous

12.10.2016 21:00
dérive – Verein für Stadtforschung

Um 21 Uhr übernimmt Couscous mit einer auditiv-visuellen Abschweif-Performance zwischen Ottakring und Murud, Bläsern und Saz, Perkussion und Electronics: Kulturelle Übersetzungsfehler bilden den Nährboden für den Sound von Couscous, gespeist aus Missverständnissen und Neukombinationen von auditiven und visuellen Bruchstücken des Urbanen. Seit 2006 realisiert das Quartett seine eigene Filmmusik, seinen eigenen Musikfilm. Fünfter, gleichberechtigter Mitspieler ist immer der O-Ton der Projektion: Der Kamerablick aus dem Bus- oder Zugfenster, auf Kräne und Müllwägen fängt Alltagsroutinen und Mikro-Dramen ein, die in der Performance von Couscous zu immer neuen Klangwelten verschmelzen.

Stadt der Vielen

12.10.2016 18:00 - 19:30
dérive – Verein für Stadtforschung

urbanize! lädt zur Eröffnungsparade mit Tröten, Pauken und Trompeten: Mit einem Umzug als Mittel der Artikulation und Sinnbild eines sich immer schneller drehenden Immobilien-Karussels begibt sich das Festival auf die Straße, um für eine vielfältige Stadt die Trommel zu schlagen und der fortschreitenden Ökonomisierung den Marsch zu blasen.

#analogposting

6.10.2017 19:15 - 23:00
Social Design_Arts as Urban Innovation/University of Applied Arts Vienna, dérive – Verein für Stadtforschung #analogposting, Clara Rosa Rindler-Schantl, Eva Maria Mair, Klaus Kodydek, Lena Kohlmayr

Wahlkampf ist‘s - und #analogposting erobert die Stadt. 50.000 Post-its wollen Auseinandersetzung anzetteln, Denkanstöße setzen und Raum für die eigene Stimme schaffen. Das #analogposting Produktionslabor in der urbanize! Festivalzentrale entwickelt und sammelt täglich Statements und Fragen von Festivalgästen und Besucher*innen und verwandelt sie in Nachrichten an die Stadt. Hinkommen, Diskurs befeuern und Stimme erheben, statt nur abgeben - unübersehbar! English version on subpage!

#analogposting

7.10.2017 18:00 - 24:00
dérive – Verein für Stadtforschung #analogposting

Wahlkampf ist‘s - und #analogposting erobert die Stadt. 50.000 Post-its wollen Auseinandersetzung anzetteln, Denkanstöße setzen und Raum für die eigene Stimme schaffen. Das #analogposting Produktionslabor in der urbanize! Festivalzentrale entwickelt und sammelt täglich Statements und Fragen von Festivalgästen und Besucher*innen und verwandelt sie in Nachrichten an die Stadt. Hinkommen, Diskurs befeuern und Stimme erheben, statt nur abgeben - unübersehbar! English version on subpage!

Festivaleröffnung DEMOCRACitY - Demokratie und Stadt

6.10.2017 19:00
Az W – Architekturzentrum Wien, dérive – Verein für Stadtforschung #analogposting, Az W – Architekturzentrum Wien, Maria Vassilakou, Social Design_Arts as Urban Innovation/University of Applied Arts Vienna, Subchor, Zeppelin, dérive – Verein für Stadtforschung

Demokratie! fordert der Subchor und lädt zum kollektiven Sing-Along als klingender Auftakt des urbanize! Festival im Architekturzentrum Wien. 10 Tage lang installiert urbanize! in Kooperation mit dem Social Design Studio der Angewandten im Az W ein öffentliches Festival-Wohnzimmer als Arbeitsplatz, Diskussionsort, Treffpunkt und Wissensdrehscheibe. Während Vize-Bürgermeisterin und Planungsstadträtin Maria Vassilakou um 19 Uhr das Festival eröffnet, übergibt das Bukarester Performance-Kollektiv Zeppelin die Macht an freiwillige Mayor for 10 Minutes. Zeppelin ist auch Teil der Ausstellung Actopolis. Die Kunst zu handeln, die parallel zum Festival eröffnet wird. Gemeinsam mit dem Az W laden wir in die Agora – zum Singen, Feiern, Diskutieren und Regieren, zum Denken und Kleben mit #analogposting, zum Vernetzen, Austauschen und Kennenlernen. Willkommen!

Mayor for 10 min

6.10.2017 19:15 - 23:00
dérive – Verein für Stadtforschung Constantin Goagea, Daniela Pǎlimariu, Zeppelin, tranzit.ro

Willkommen im Büro, der Schreibtisch ist vorbereitet, Formulare und Stift liegen bereit. Das rumänische Architektur-Kunst-Kollektiv Zeppelin lädt ein, für zehn Minuten den Amtssitz zu erklimmen und kleine wie große, utopische wie realistische Vorschläge für die Stadt zu entwickeln. Was würden Sie tun, wenn Sie Bürgermeister*in wären? Gefragt sind Visionen und Verantwortung, Ideen und Entscheidungen. Der Amtssessel wartet - machen Sie sich bereit! English version on subpage!

Mayor for 10 min

7.10.2017 18:00 - 24:00
dérive – Verein für Stadtforschung Constantin Goagea, Daniela Pǎlimariu, Zeppelin, tranzit.ro

Willkommen im Büro, der Schreibtisch ist vorbereitet, Formulare und Stift liegen bereit. Das rumänische Architektur-Kunst-Kollektiv Zeppelin lädt ein, für zehn Minuten den Amtssitz zu erklimmen und kleine wie große, surrealistische wie realistische Vorschläge für die Stadt zu entwickeln. Was würden Sie tun, wenn Sie Bürgermeister*in wären? Gefragt sind Visionen und Verantwortung, Ideen und Entscheidungen. Der Amtssessel wartet - machen Sie sich bereit! English version on subpage!

Hunde aller Talente

28.10.2018 11:00-17:00
dérive – Verein für Stadtforschung Cosima Terrasse

Eine Performance inspiriert von der Beziehung zwischen Hund und Mensch. Unser treuester Begleiter braucht nur sein Haxerl zu heben, um einen Betonpfeiler im Nu zu dem seinen zu erklären. Im Rahmen des Festivals soll er uns dabei helfen, Orte, an denen auf die Menschen vergessen wurde, zurück zu erobern.