Alle Inhalt zum Tag "Urbane Praxis"

Veranstaltungen

Urbane Raumproduktionen – Visionen & Wirklichkeiten

6.10.2012 14:00
SKuOR – Arbeitsbereich für Stadtkultur und öffentlicher Raum, dérive – Verein für Stadtforschung, Österreichische Gesellschaft für Soziologie – ÖGS | Sektion „Soziale Ungleichheit" Christina Nemec, Frank Gassner, Günther Friesinger, Kristina Kölblinger, Robert Foltin, Theresa Schütz, grundstein

Was entsteht, wenn WER, WIE, WO, WARUM (im öffentlichen Raum) interveniert? lautet die Fragestellung der Lectures, Talks und Praxis-Workshops zu den Möglichkeiten urbaner Raumproduktion. VeranstalterInnen und TeilnehmerInnen nähern sich via „Learning by Doing“ auf theoretischer und experimenteller Ebene dem „Stadt selber machen“: Praktiken der Intervention und Raumproduktion werden in diesem gemeinsamen Workshop von SKUOR und ÖGS erdacht, erprobt, diskutiert und reflektiert.

Workshop: Nichts tun ist auch keine Lösung

10.10.2012 13:00 - 18:00
FOKUS, SOHO in Ottakring, dérive – Verein für Stadtforschung Elisabeth Mayerhofer, Phillip Rode, Theresa Schütz, Willi Hejda

Wenn KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen in und mit der Stadt arbeiten, taucht schnell der Begriff der „Gentrifizierung“ auf. Auch in Wien wird die Debatte mit hoher Emotionalität geführt. Was aber muss bei der Übertragung des Konzepts auf den Wiener Kontext beachtet werden? Welche Strategien gegen Vereinnahmung und Instrumentalisierung der Kulturschaffenden und für die Aneignung von Freiräumen können entwickelt werden?

Workshop: STREETART

10.10.2012 16:00 - 19:00
KuKuMA, dérive – Verein für Stadtforschung

Verschiedene Formen der Streetart machen die Straßen der Städte nicht nur bunter und lebendiger, sondern dienen auch der Platzierung von Botschaften, die oft eine direkte Wirkung bei den PassantInnen erzielen. Der Workshop bietet eine theoretische und praktische Einführung ins Metier mit Schwerpunkt auf Selbstermächtigung und Sichtbarmachung.

Light Night City Ride

11.10.2013 21:00
Cycle Cinema Club

Der Cycle Cinema Club, urbanize! BesucherInnen bereits von seinem Gastspiel bei Stadt selber machen (urbanize! 2012) bekannt, stellt sich mit seinem DIY-Straßenkino zu einem Light Night City Ride ein. Startpunkt ist der Schwendermarkt mit einem Auftritt bei den Tischgesprächen von kampolerta, danach geht es gemeinsam mit dem Publikum quer durch die nächtliche Stadt, um Häuserfassaden und Betonwände mit Wünschen an die Stadt von heute und morgen großflächig zu bespielen.

Ideen und Wünsche an die Stadt von morgen können noch immer auf www.cyclecinemaclub.at abgegeben werden!

Light Night City Ride

12.10.2013 21:00
Cycle Cinema Club

Der Cycle Cinema Club, urbanize! BesucherInnen bereits von seinem Gastspiel bei Stadt selber machen (urbanize! 2012) bekannt, stellt sich mit seinem DIY-Straßenkino zu einem Light Night City Ride ein. Startpunkt ist der Schwendermarkt mit einem Auftritt bei den Tischgesprächen von kampolerta, danach geht es gemeinsam mit dem Publikum quer durch die nächtliche Stadt, um Häuserfassaden und Betonwände mit Wünschen an die Stadt von heute und morgen großflächig zu bespielen.

Ideen und Wünsche an die Stadt von morgen können noch immer auf www.cyclecinemaclub.at abgegeben werden!

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

6.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

9.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

11.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

11.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

12.10.2013 18:00 - 22:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

12.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.

PARCOURS IV: KUNST DES KARTENLESENS | ART OF READING MAPS | 阅读地图的艺术

13.10.2013 13:00 - 17:00
Daniel Aschwanden

Mit einer performativen, transdisziplinären Stadtwanderung inszeniert der Performer und Choreograph Daniel Aschwanden einen Text des Autors Thomas Ballhausen: Die rund vierstündige Begehung der dystopischen Erzählung führt ausgehend vom Karlsplatz entlang der U2 zur neuen Endstation Seestadt. Als Kulisse dient der urbane Raum Wiens, medial erweitert um Accra und Peking. In ihrer Bewegung durch den Stadtraum lotet die Inszenierung das Spannungsverhältnis zwischen Realität und Fiktion aus, Alltagspanoramen schließen an solche des Textes an, lösen Assoziationsketten aus und bieten Gelegenheit für Reisen im Kopf.