Die Errichtung des Westbahnparks am Westbahnhof in Wien bietet eine Jahrhundertchance für Grünraumgerechtigkeit und Klimaanpassung weit über den 15. Bezirk hinaus. Foto — Benedikt Safer
Der Wiener Westbahnpark als grünes Gemeingut
Ein Gespräch mit der Initiative Westbahnpark.Jetzt, vertreten durch Hannes Gröblacher, Peter Moser und Peter SandbichlerDie Initiative Westbahnpark.Jetzt, die sich 2021, inspiriert von einer Idee des Büros für lustige Angelegenheiten (BLA, Hannes Gröblacher, Lilli Lička, Karoline Seywald), gründete, fordert einen 1,2 km langen, linearen Park entlang der Gleisanlage der Westbahn hinter dem Wiener Westbahnhof. Der Park soll im dicht besiedelten 15. Bezirk dem eklatanten Mangel an öffentlich zugänglichem Grünraum entgegenwirken. Die freigehaltene Zone als Grünanlage und Park – so argumentieren die diversen Mitstreiter:innen des Projekts – wäre eine stadtklimatisch wirksame Frischluftschneise und ein wichtiges soziales und räumliches Verbindungselement im von der Bahntrasse zweigeteilten Bezirk mit Erschließungsqualität in Quer- und Längsrichtung — inklusive Blick in den Wienerwald. Die Initiative stemmt sich kraftvoll gegen angebliche Pläne, die Fläche bis zu 70 Prozent zu bebauen. Sie bringt eine Reihe von stichhaltigen Argumenten vor, die soziale Gerechtigkeit in Bezug auf ausgewogene Grünraumversorgung in der Gesamtstadt mit Klimagerechtigkeit und städtebaulicher Logik (Erschließungs- und Verbindungsraum) überzeugend miteinander verbinden. Die Realisierung des Westbahnparks wäre ein internationales Leuchtturmprojekt für die umwelt- und sozial gerechte Transformation der Bestandsstadt. Zudem wäre eine Zusammenarbeit zwischen engagierten Stadtbewohner:innen als Ideengeber:innen und der Stadt als Ermöglicherin derselben ein wichtiger Beitrag zu einer echten Demokratisierung der Stadtentwicklung in Wien.
dérive: Wie ist eure Initiative ursprünglich entstanden?
Wer ist Teil davon und wie findet ihr neue Mitstreiter:innen?
Hannes Gröblacher: Wir haben relativ schnell beschlossen, die Initiative möglichst für alle Interessierten zu öffnen, aber gleichzeitig auch nicht so eine klassische Bürgerinitiative zu starten. Als Landschaftsarchitekt:innen und Planer:innen geht es uns ja auch um viel mehr als einen Park vor der Haustüre. Wir wollen einen größeren Denkraum aufmachen und den Stadtraum, den Landschaftsraum in der Stadt diskutierbar machen. Dieses Areal hinter dem Westbahnhof ist dafür ideal. Wir waren auch früh dran und protestierten in diesem Fall nicht gegen ein vorhandenes Projekt der Stadtplanung. Heute sind wir ein Kernteam von 15 bis 20 Personen. Es bringen sich auch Leute ein, die mit der Fachplanung nichts zu tun haben. Student:innen, Künstler:innen, aber auch Nachbar:innen und ältere Menschen, die sich dafür engagieren.
Peter Sandbichler: Also, ich bin darauf aufmerksam geworden, über einen gewissen spielerischen Zugang. Ich kenne das Areal seit über 35 Jahren, weil ich Anrainer bin und hier früher immer Laufen gegangen bin. Dann habe ich die Initiative und ihre Aktionen mitbekommen, wie etwa den temporären Pool. Der Humor in den Aktionen hat mich angesprochen.
Gröblacher: Zuerst wollten wir Visionen ermöglichen und das Potenzial dieses Stadt- und Landschaftsraumes deutlich machen. Dann war das wichtigste Argument die markante Unterversorgung des 15. Bezirks und der näheren Umgebung mit Grün- und Freiraum. Der stadtteil- und wohnungsbezogene Freiraum beträgt momentan drei Quadratmeter pro Einwohner:in, obwohl sich die Stadt ja zum Ziel gesetzt hat, mindestens acht Quadratmeter pro Person zur Verfügung zu stellen. Es ist ein sehr junger Bezirk. Viele Bewohner:innen haben ein sehr niedriges Einkommen, nur wenige besitzen ein Auto, obwohl die Straßen vom Verkehr recht stark belastet sind. Darüber hinaus ist es der am dichtesten besiedelte Außenbezirk von Wien. Deshalb ist die Frischluftzufuhr aus dem Wienerwald, auch entlang der Westbahn, etwas, das die Stadtplanung selbst stärker berücksichtigen will. Der lineare Raum entlang der Gleise ist ein unglaublich spannender Ort mit einer markanten Topographie, mit Aus- und Durchblicken bis hinaus in den Wienerwald, den man einfach nicht so behandeln kann wie ein 08/15-Stadtentwicklungsgebiet mit seinem üblichen Wohnbau. Man sieht den weiten Himmel, imposante Sonnenuntergänge, das ist eine Qualität.
Peter Moser: Wir sind nicht gegen den sozialen Wohnbau. Wir wollen natürlich, dass neuer leistbarer Wohnbau in Wien geschaffen wird, aber es kommt uns an dieser Stelle einfach nicht richtig vor. Er würde die mit der übergroßen Bevölkerungsdichte verbundenen Probleme und Belastungen der unterdimensionierten Freiräume noch weiter verschärfen.
Wie weit ist die Vorstellung, wie der Park künftig aussehen könnte, gediehen?
Gröblacher: Es soll jedenfalls ein visionärer, neuartiger Park werden. Wir haben uns ganz bewusst in unseren Darstellungen zurückgehalten, bis auf den ein Kilometer langen Pool und eine bewusst utopisch anmutende Vorstellung von Begrünung. Der Pool war ein strategisches Hilfsmittel, um Aufmerksamkeit zu erregen und um kontroverse Diskussionen auszulösen. Das längste Schwimmbecken der Welt würden wir natürlich immer noch sehr reizvoll finden! Unser vorrangiges Ziel ist aber die Sicherung und Freihaltung dieses Areals für einen öffentlichen Freiraum. Es geht nicht darum, wo die nächste Rampe sein wird, wo vielleicht ein Spielgerät stehen wird, weil man sich sehr schnell in Details verzettelt.
Sandbichler: Stell dir nur einmal vor, du fährst die letzten zwei Kilometer mit dem Zug durch einen Park, steigst aus und kannst vom Westbahnhof bis zum Stephansdom in einer Fußgängerzone gehen.
Gröblacher: Das Areal ist auch schon ein Park. Die Nutzung der Fläche ist geduldet. Wir dürfen bislang glücklicherweise unsere Führungen abhalten, solange wir nicht die Gleisanlage betreten.
Sandbichler: Ich kenne den Park zu jeder Tages- und Nachtzeit, zu jeder Jahreszeit. Ich weiß, was es da für tolle Momente gibt, etwa mit dem Sonnenuntergang in Richtung Westen. Für mich war das immer ein sehr urbaner Ort, eine wichtige Zone der Naherholung. Die utopische Vorstellung, dass diese einmal grün sein könnte, die hat mich total fasziniert.
Moser: Es ist natürlich so, dass die Zone, wo sich der Westbahnpark befindet bzw. befinden soll, kein städtischer Boden ist, sondern den ÖBB gehört. Die ÖBB sind 100-prozentiges Eigentum der Republik. Aber die ÖBB agieren wie eine privatwirtschaftliche Grundeigentümerin, was ihre Immobilien und deren Verwertung betrifft. Die Identifizierung der ÖBB als »unsere Bahn« ist spätestens im Jahre 2000 mit der ersten schwarz-blauen Koalition zu Grabe getragen worden.
Da ist mit dem Rückzug der Politik leider etwas verschwunden, und das gehört meiner Meinung nach wieder ins öffentliche Bewusstsein und ins Gedächtnis gerufen. Die Wiener Stadtpolitik sollte nicht das privatwirtschaftliche Interesse der staatlichen Eigentümerin ÖBB bedienen, indem sie Widmungen zulässt, die den Bodenwert um ein Vielfaches steigern. Boden, den die Stadt, wenn sie dort leistbare Wohnungen errichten will, teuer zurückkaufen muss – das geht gar nicht! Das ist auch ökonomisch völlig absurd.
Wir müssen schauen, dass es ein neues, gesellschaftspolitisch definiertes öffentliches Interesse gibt, das über privatwirtschaftliche Verwertungsinteressen gestellt werden muss: Der Klimaschutz ist zentral und auch die Verbesserung der lokalen Freiraum- und Grünraumversorgung. Die Bevölkerung im 15. Bezirk leidet hier unter einem extremen Mangel.
Die Stadt Wien ist gerade im Bewerbungsverfahren zum European Capital Of Democracy. Erlebt ihr Wien als »Hauptstadt der Demokratie«?
Gröblacher: Beteiligung ist in Wien oft ein Ablenkungsmanöver. Wir haben auf Umwegen erfahren, dass die Stadt im Bereich des Westbahnparks schon andere Dinge vorhat, dass es bereits verschiedene Planungsvarianten gibt, die uns zugespielt wurden. Darin sind auch schon Tricks eingebaut. Auf den ersten Blick denkt man, das ist eigentlich nicht schlecht, alles ist relativ grün. Bis wir gesehen haben, dass es nur begrünte Dächer sind, dass schon massiv Gebäude geplant sind.
Sandbichler: Man müsste die Verantwortlichen dazu bringen, Exkursionen zu machen, um sich Beispiele anzuschauen. Nach Madrid, wo dieser weit ausgedehnte Park Río entstanden ist, für den sogar eine Autobahn in einen Tunnel gelegt wurde. In München gibt es auch einen ehemaligen Gleiskörper, der total verwildert war. Der wurde so belassen, es wurde nur ein Erschließungssteg gebaut. Dort ist von selbst eine Zone wildwüchsiger Natur entstanden, die als Park genutzt werden kann. Auch das ein schönes Beispiel, um zu sagen, okay, das brauchen wir im 15. auch.
Gröblacher: Das ist eines unserer Hauptargumente: Stadt braucht Parks! Es würde in Wien heute kein einziges Stadtentwicklungsgebiet gebaut ohne einen großmaßstäblichen Park, das ist am Nordbahnhof so, das ist beim Nordwestbahnhof so. Auch der fünfzehnte Bezirk ist in permanenter Entwicklung – es entstehen neue Dachausbauten, Nachverdichtungen. Der 15. Bezirk ist im Grunde ein Stadtentwicklungsgebiet. Also warum nicht auch hier einen Park, einen Stadtteilpark?
Was macht euch optimistisch, dass das Projekt eine reelle Chance hat, realisiert zu werden?
Gröblacher: Man merkt an den Diskussionen, dass die Themen Stadtklima, Frischluftschneisen usw. auch in den Medien immer präsenter sind. Wir reden schon seit Jahren drüber. Jetzt werden sie langsam zum Allgemeingut. Die negativen Effekte von Klimawandel und Erderwärmung sind so drängend, dass hoffentlich alle aufwachen.
Ein Mitarbeiter der Stadt Wien hat gemeint, was ihr da fordert, ist ja Luxus. Es will ja jeder einen Park vor der Haustür haben. Aber die Stadt hat die Aufgabe, für die wachsende Bevölkerung Wiens leistbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Mit solchen Argumenten wird der Eindruck erweckt, Park- oder Grünraum wären Luxus, obwohl es sich um eine Lebensnotwendigkeit handelt. Wohnraum sollte nicht gegen Grünraum ausgespielt werden.
Moser: Wir brauchen gar nicht nach Madrid oder anderswohin schauen. Wir brauchen nur etwa fünfzehn, zwanzig Jahre in die eigene Stadtentwicklung zurückblicken: in Wien gab es ein Musterbeispiel eines mehrjährigen Beteiligungsverfahrens über ein sehr komplexes Stadtgebiet, nämlich den ganzen Gürtel West, das zeigt, wie man wirklich partizipativ vorgehen kann. Es gab den Gürtel-Beirat und eine Vielzahl von echten Beteiligungen – auch das ist Wiener Geschichte. Wenn die heute Verantwortlichen nur einen Bruchteil dieses Mitbestimmungsmodells, an dem die diversesten Stakeholder – nicht nur unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, auch Gewerbe, Wirtschaft, Arbeiterkammer usw. beteiligt waren – berücksichtigen würden, verliefe die Diskussion völlig anders. Das, was hier heute abläuft, ist Makulatur.
Sandbichler: Oder wenn man weiter zurückgeht und an die Donauinsel denkt. Das war ein unglaublich visionäres Projekt, wie wir es heute vermissen. Nicht, dass die Menschen, die für die Stadtplanung verantwortlich sind, nicht die Kompetenz hätten, das zu tun. Aber irgendwo ist der Mut verloren gegangen.
Gröblacher: Es braucht wahrscheinlich einfach Ausdauer. Wenn wir zum Beispiel Park Fiction in Hamburg anschauen, wo fünfzehn Jahre gekämpft worden ist, oder die Gleisdreieck-Park-Geschichte in Berlin. Auch dort haben sie lange gekämpft. Uns war es von Anfang an wichtig, dass wir nicht gegen etwas sind, sondern für etwas. Das verändert grundsätzlich die Stimmung und lenkt die Energie in eine andere Richtung. Unsere Führungen und spielerischen Aktionen haben uns und andere auch beflügelt und ein positives Klima geschaffen. Mittlerweile gibt es auf den unterschiedlichsten Ebenen Kooperationen, Veranstaltungen, Gespräche und Führungen. Wenn wir im Bezirk unterwegs sind, uns mit Tafeln irgendwo hinstellen und mit Leuten ins Gespräch kommen, lernen wir extrem viel. Es gibt unglaublich viele Abstufungen an Anknüpfungspunkten, und so gewinnen wir immer wieder Leute mit verschiedensten Hintergründen dazu. Wobei man sagen muss, dass wir die migrantische Bevölkerung bisher leider sehr wenig erreicht haben. Da gibt es noch einiges zu tun.

Was sind eure nächsten Schritte? Sind Aktionen geplant?
Wie wollt ihr weitertun?
Gröblacher: Es gibt regelmäßige Treffen, bei denen wir uns austauschen und die Arbeit aufteilen. Wir versorgen Leute mit Fensterfahnen, mit Postkarten, Stickern und Unterschriftenlisten. Es kommen Anfragen von Universitäten, sehr oft auch aus Deutschland und anderswo, die Führungen und sich mit uns austauschen wollen, die das Projekt kennen, schätzen und verfolgen, was wir tun. Es gibt eine wachsende Zahl an Student:innen, die Aktionen im Bezirk und im Park organisieren, um im Stadtraum sichtbar zu sein. Wir werden von anderen Initiativen eingeladen, mit denen wir uns austauschen. Wir wollen uns auch selbst überraschen, künstlerisch kreativ bleiben und Ideen umsetzen, damit der Spirit und die Freude erhalten bleiben.
Grundsätzlich machen wir immer wieder Adhoc-Aktionen. Wir melden ja nie etwas an. Beispielsweise haben wir einfach eine kleine Demonstration organisiert, sind mit unseren Schildern, einem Megaphon und allem Drum und Dran auf die Straße, wo wir unserem Anliegen Hörbarkeit verschafft habe. Oder die Aktion »Luftholen« aus dem Wienerwald, mit der wir zu Fuß Frischluft in den Bezirk gebracht haben. Das war eigentlich total irre und wir haben viel spontanen Zuspruch bekommen. Leute haben uns aus den Fenstern zugewunken und uns ermutigt. »Hey, super, macht weiter so!« Wir haben da schon eine gewisse Reichweite mit dem Schlagwort Westbahnpark.
Wenn man das Projekt Westbahnpark auf das übergeordnete Thema Grünraumversorgung bezieht – der laut einer aktuellen Studie der Arbeiterkammer in Wien sehr ungleich und damit sehr ungerecht verteilt ist – kann geschlussfolgert werden, dass eure Initiative weit über eine klassische Nachbarschaftsinitiative hinausgeht. Es gibt viele Leute in Wien, die von einer mangelhafter Grünraumversorgung betroffen sind.
Gröblacher: Die Anliegen, die wir vorbringen, sind klarerweise nicht auf den 15. Bezirk beschränkt. Wie sieht es etwa im Straßenraum in Favoriten aus? Mangelnder Zugang zu Grün- und Freiraum hat nachweislich drastische Auswirkungen auf die Lebenserwartung! Sozial benachteiligte Menschen werden durch die Hitze am stärksten belastet. Im Sinne der Umweltgerechtigkeit richtet die Initiative daher einen Appell an die Wiener Sozialdemokratie, ihre ureigensten Themen ernst zu nehmen und sich daran zu erinnern, wie mutig und weitblickend ihre Vorhaben einst waren.
Daher: Westbahnpark JETZT!
Alle Infos unter westbahnpark.live
Andre Krammer ist Architekt und Urbanist in Wien, Redakteur von dérive und lehrt am Forschungsbereich Städtebau an der TU Wien.
Elke Rauth ist Obfrau von dérive - Verein für Stadtforschung und Leiterin von urbanize! Int. Festival für urbane Erkundungen.
Hannes Gröblacher ist Landschaftsarchitekt und Künstler, er lebt und arbeitet in Wien und Kärnten; Projekte und Wettbewerbe zu Kunst im öffentlichen Raum, Landschaftsarchitektur, Stadterneuerung. Lehrtätigkeit für Landschaftsarchitektur, Städtebau und Zeichnen an der BOKU Wien, der TU Wien und der FH Campus Wien; Anrainer und Mitinitiator der Initiative Westbahnpark.Jetzt.
Peter Moser hat Architektur an der TU Wien studiert. 1980 verließ er den Architekturbetrieb, um Politologie am Institut für Höhere Studien in Wien zu studieren. Nach kurzer Mitarbeit im Stadtplanungsamt Innsbruck war er mehrere Jahre am Wiener Institut für Stadtforschung tätig; nach dessen Auflösung 1991 Mitgründer des selbstverwalteten Forschungsbetriebes SRZ urban+regional research. Peter Moser lebt seit 1976 im 15. Bezirk in Wien.
Peter Sandbichler ist Künstler, lebt und arbeitet in Wien. 1995 stellte er im Österreichischen Pavillon auf der Biennale di Venezia aus. Er arbeitet im Bereich Skulptur, Objektkunst, Medienkunst und Installationen. Anrainer, jahrelange Erfahrung als Jogger im Bereich des Westbahnparks.
Westbahnpark.Jetzt hält regelmäßige, öffentliche Jour Fixe Treffen ab, veranstaltet Führungen und sammelt via Petition Unterschriften.