Büro für lustige Angelegenheiten

Das Büro für lustige Angelegenheiten ist eine Gruppe von LandschaftsarchitektInnen, ArchitektInnen, KünstlerInnen und TechnikerInnen, die im öffentlichen Raum performt. Das Büro widmet sich gesellschaftlichen Phänomenen und Konflikten die sich im Freiraum manifestieren und will performativ zu neuen Denkansätzen anregen. Mitglieder: Martine Claus, Alexandra Fellinger, Jürgen Furchtlehner, Dieta Drack, Hannes Gröblacher, Pixie Jacobs, Lilli Lička, Barbara Mayer, Paul Neuninger, Alexandra Reinsperger-Bakkouri, Andreas Reisinger, Thomas Sandri, Dominik Scheuch, Karoline Seywald, Roland Tusch, Liz Zimmermann.

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Veranstaltungen

Grenzenlose Tage!

4.10.2015 14:00 - 16:30
dérive – Verein für Stadtforschung Büro für lustige Angelegenheiten

Das Büro für lustige Angelegenheiten lädt zur performativen Auflösung der Grenzen: Grenzenlose Tage! demonstriert, was im urbanen Freiraum, im Park, am Platz möglich ist, wenn die Grenzen fallen: Begegnung, Auseinandersetzung, Freiheit! Planende, Fachleute aus Landschaftsarchitektur, Architektur, Kunst und Technik, StadtbewohnerInnen und -benützerInnen zeigen gemeinsam auf, wie(viele) Grenzen im Freiraum überwunden werden können und laden ein, sich mit Elan zu beteiligen.

Eine Bank macht noch keinen Freiraum!

6.10.2012 17:00
dérive – Verein für Stadtforschung Büro für lustige Angelegenheiten, Lilli Lička, Roland Tusch

Planende, Fachleute aus Landschaftsarchitektur, Architektur, Kunst und Technik, StadtbewohnerInnen und -benützerinnen stellen für mehr Freiheit (einen Baum) eine Bank auf. Mit EINE BANK MACHT NOCH KEINEN FREIRAUM! – eine Performance für echte FREI-Räume in der Stadt, treten sie dem Horror Vacui entgegen und verdeutlichen, was passiert, wenn diesem nachgegeben wird.