Monika Mokre

Monika Mokre ist Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin und beschäftigt sich mit Formen der Solidarität in zeitgenössischen Demokratien und der Bedeutung von Kunst für Demokratie und Wissensproduktion. Sie ist Vorsitzende von FOKUS, der Forschungsgesellschaft für kulturökonomische und kulturpolitische Studien und forscht an der Akademie der Wissenschaften.

Artikel

Veranstaltungen

Public Seminar Place Internationale

9.10.2017
,10.10.2017
,11.10.2017
,12.10.2017
,13.10.2017
,14.10.2017
,15.10.2017
Social Design_Arts as Urban Innovation/University of Applied Arts Vienna, dérive – Verein für Stadtforschung Andrew Herscher, Antonio Cosme, Brigitte Felderer, Detroit Resists, Emanuele Agati, Enrico Tomassini, Hotel City Plaza Athen, Jochen Becker, Michele Lancione, Ministry of Space, Mohammad Numan, Monika Mokre, Social Design_Arts as Urban Innovation/University of Applied Arts Vienna, Valerio Muscella, metroZones - Zentrum für städtische Angelegenheiten

Das Public Seminar Place Internationale Wien des Social Design Studio, einer Abteilung der Universität für angewandte Kunst Wien, eröffnet für 7 Tage einen öffentlichen Ort des Lehrens und Lernens für eine post-babylonische Stadtgesellschaft: Vom Turmbau zu Babel bis zur Refugee-Bewegung, von der Pariser Commune bis zum heutigen Kampf um Stadt lädt Jochen Becker/metroZones (Berlin) gemeinsam mit internationalen Gästen zur Erkundung von Post-Babylon als Ort des Sprechens in vielen Zungen, um so zu gemeinsamen Wissen, Artikulation und Handeln zu gelangen. English version on subpage!

Public Seminar - Resist and Occupy

13.10.2017 14:00 - 17:00
Social Design_Arts as Urban Innovation/University of Applied Arts Vienna, dérive – Verein für Stadtforschung Jochen Becker, Mohammad Numan, Monika Mokre, Nasim Lomani

2012 etablierten Refugees im Sigmund-Freud-Park und später in der Votivkirche in Wien sowie auf dem Oranienplatz und in der Gerhard-Hauptmann-Schule in Berlin weithin sichtbare Protestcamps. In Athen macht das 2016 besetzte Hotel City Plaza vor, wie menschenwürdiger Wohn- und Ankommensraum für Geflüchtete selbstorganisiert funktionieren kann. Ihre Forderungen und Aktionen sind Teil einer breiten Bewegung städtischen Handelns. Ihr Kampf um das „Recht auf Stadt“ (Henri Lefebvre) produziert neue Handlungsformen für eine künftige, post-babylonische Gesellschaft. English version on subpage!