Lilli Lička

Lilli Lička, geb. 1963 in Bregenz, Landschaftsarchitektin, seit 2003 Professorin für Landschaftsarchitektur an der Universität für Bodenkultur. Seit 1991 koselička Landschaftsarchitektur, Projekte im öffentlichen Raum, Gestaltung von Parks, Plätzen, Straßenraum, Wohnhausanlagen. Projekte u.a. Bruno Kreisky Park in Wien, Wettbewerbsbeiträge zu Kunst am Bau , u.a. Schulhof HTLBVA Spengergasse, Kooperationen zu Projekten zu Kunst im öffentlichen Raum unter anderem mit Werner Reiterer. Turnergasse Wien 2010, Wohnquartiere, u.a. Stadtquartier Lainz, 1. Preis mit Veit-Aschenbrenner. Projekte mit Bürgerbeteiligung, u.a. Augustinplatz Wien.

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Oliver Hangl: Spectacolo!

14.10.2012 18:00 - 19:00
Oliver Hangl, dérive – Verein für Stadtforschung Lilli Lička, Maren Richter, Robert Foltin, Robert Temel, Sabine Knierbein

Oliver Hangl lädt im Rahmen des urbanize! Festivals zu einer fünfteiligen Serie von Lectures zum Thema „Stadt selber machen“. Den Hörsaal für die Kurz-Vorträge bildet die "Joker"-Attraktion im Wiener Prater. Eine Vergnüngungsfahrt lang hört das physisch extrem beanspruchte Publikum die für dieses Setting exklusiv geschriebenen Vorträge über Funkkopfhörer.

Beste Freunde

11.10.2012 21:00
dérive – Verein für Stadtforschung Daniel Aschwanden, Klaus Ronneberger, Lars Schmid, Lilli Lička, Niels Boeing, Rudolf Kohoutek, Ute Burkhardt-Bodenwinkler

An drei Festivalabenden lädt dérive zum »Stadt selber machen«-Kamingespräch mit Gästen. StadterforscherInnen aller Couleurs reden bei selbstgebranntem Schnaps über jenes Buch, das ihre Auseinandersetzung mit dem Urbanen am meisten geprägt hat. Unter den »Besten Freunden« erwarten wir einige Urbanismus-Klassiker, hoffen insgeheim aber auch auf Science-Fiction-Romane, Kinderbücher und handkopierte Manifeste.

Beste Freunde

9.10.2012 21:00
dérive – Verein für Stadtforschung Daniel Aschwanden, Klaus Ronneberger, Lars Schmid, Lilli Lička, Niels Boeing, Rudolf Kohoutek, Ute Burkhardt-Bodenwinkler

An drei Festivalabenden lädt dérive zum »Stadt selber machen«-Kamingespräch mit Gästen. StadterforscherInnen aller Couleurs reden bei selbstgebranntem Schnaps über jenes Buch, das ihre Auseinandersetzung mit dem Urbanen am meisten geprägt hat. Unter den »Besten Freunden« erwarten wir einige Urbanismus-Klassiker, hoffen insgeheim aber auch auf Science-Fiction-Romane, Kinderbücher und handkopierte Manifeste.

Beste Freunde

8.10.2012 21:00
dérive – Verein für Stadtforschung Daniel Aschwanden, Klaus Ronneberger, Lars Schmid, Lilli Lička, Niels Boeing, Rudolf Kohoutek, Ute Burkhardt-Bodenwinkler

An drei Festivalabenden lädt dérive zum »Stadt selber machen«-Kamingespräch mit Gästen. StadterforscherInnen aller Couleurs reden bei selbstgebranntem Schnaps über jenes Buch, das ihre Auseinandersetzung mit dem Urbanen am meisten geprägt hat. Unter den »Besten Freunden« erwarten wir einige Urbanismus-Klassiker, hoffen insgeheim aber auch auf Science-Fiction-Romane, Kinderbücher und handkopierte Manifeste.

Eine Bank macht noch keinen Freiraum!

6.10.2012 17:00
dérive – Verein für Stadtforschung Büro für lustige Angelegenheiten, Lilli Lička, Roland Tusch

Planende, Fachleute aus Landschaftsarchitektur, Architektur, Kunst und Technik, StadtbewohnerInnen und -benützerinnen stellen für mehr Freiheit (einen Baum) eine Bank auf. Mit EINE BANK MACHT NOCH KEINEN FREIRAUM! – eine Performance für echte FREI-Räume in der Stadt, treten sie dem Horror Vacui entgegen und verdeutlichen, was passiert, wenn diesem nachgegeben wird.