Cornelia Bast

Cornelia Bast ist Künstlerin mit Schwerpunkt auf künstlerische Kommunikation und Entwicklung partizipativer künstlerischer Prozesse.
Nach Ausbildungen als Biochemikerin und Hebamme sowie Tätigkeiten in einem Forschungsinstitut für Leukämieforschung und an der Universitätsklinik für Gynäkologie am Wiener AKH hat sie Angewandte Kunst und Social Design studiert. Ihre künstlerische Arbeit oszilliert zwischen performativen Interventionen im öffentlichen Raum, multimedialen Installationen und multisensorischen interaktiven Objekten im Schnittfeld von bildender Kunst und Design.

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Veranstaltungen

Cooperative Playground Lab

2.10.2015
,3.10.2015
,4.10.2015
,5.10.2015
,6.10.2015
,7.10.2015
,8.10.2015
,9.10.2015
,10.10.2015
,11.10.2015
Andrea Navarrete | Joanna Zabielska, Andreas Nader, Antonia Dika, Atelier Am Stein, Charlotte Heller | Daniel Röggla | Julia Puchegger, Christian Daschek | Julia Wildeis, Christopher Frett | Florian Puschmann, Cornelia Bast, Crazy House Collective, Dalia Dukanac | Ivana Jelić, Feministisches Street Art Kollektivs Wien, Forum Wohnbaupolitik, Frag nebenan, Frame Work (Urban Barn Raising), GB*9/17/18 – Gebietsbetreuung Stadterneuerung, Gerlinde Mückstein, Gina Battistich, Infoladen KuKuMA, Interpixel, Julia Köpper, Kaiserwiese für Alle!, Kollektiv Offene Deutschkurse, Marie-Anne Lerjen, Mietenwahnsinn stoppen, Murmel Comics, Mókus Riviera, Otmar Wagner, PROSA, Paola Picazo, Raimund Schumacher, Ralf Maier | Marcel Wiegard, Raumstation, Sarah Haubner | Konrad Scheffer, Siebdruckwerkstatt PerpetuuMobile 2.3., Street Game Conspiracy, Theatre Open Space, Vera Kluser, Wandzeitung - Offene Redaktion, Yalla Yalla!, adhocrates collectives, octagon – Raum für Architektur und Urbanes

Von 2. bis 11. Oktober mutiert die urbanize!-Festivalzentrale zum Cooperative Playground: Im Ambiente eines ehemaligen Finanzgebäudes im Zentrum Wiens, das seit Mitte September auch Flüchtlingen als Not-Unterkunft dient, lässt urbanize! gemeinsam mit den beteiligten KünstlerInnen, StadtaktivistInnen und StadtforscherInnen Theorie praktisch werden: Zusammen mit den Menschen vor Ort und dem Roten Kreuz erproben wir Möglichkeiten eines solidarischen Do It Together, halten Workshops ab und richten Spielräume ein, bauen Möbel, um die Aufenthaltsqualität für die Flüchtlinge zu verbessern, veranstalten Filmabende u.v.m. Join us!

Demenz fühlen

5.10.2015 16:30 - 18:30
dérive – Verein für Stadtforschung Antonia Eggeling, Cornelia Bast

Der öffentliche Raum steht nicht allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung - sei es aufgrund von Armut, unangepasstem Verhalten oder einschränkenden Erkrankungen, wie etwa der Alterskrankheit Demenz. Wie aber müsste der Stadtraum gestaltet sein, damit Menschen mit Demenz möglichst lange am öffentlichen Leben teilhaben können? Wie fühlt sich Stadt unter der Bedingung von Orientierungslosigkeit und Reizüberflutung an?