Anke Haarmann beschäftigt sich je nach Kontext und taktischem Einsatz als Konzeptkünstlerin, Aktivistin, Theoretikerin oder Kuratorin mit dem öffentlichen Raum und den Politiken der Stadt.

Dirk E. Haas ist Stadtplaner, Stadtforscher und geschäftsführender Partner im Büro Reflex Architects-Urbanists.

Sarah Habersack ist Projektmitarbeiterin bei Ungleiche Vielfalt und Social Polis.
habiTAT ist ein Kollektiv welches sich zur Aufgabe macht, selbstorganisierte und sozialgebundene MietshausProjekte in Österreich zu unterstützen und zu verwirklichen. Der Solidarzusammenschluss will damit günstigen sowie gesunden Wohnraum & Lebensqualität für alle schaffen und fördert die Vereinigung von Wohn-, Kultur- und Lebensraum der Bewohner*innen. Als rechtlich angemeldeter Verein – seit Jänner 2014 – arbeitet das habiTAT eng mit dem Mietshäusersyndikat in Deutschland zusammen und

Bernhard Hachleitner lebt als Historiker und Kurator in Wien.

Rainer Hackauf ist Historiker und IT-Experte.

Architekt, Baudezernent des Bezirks Hamburg-Mitte

Anke Hagemann ist Architektur- und Stadtforscherin in Berlin.

Werkt mit Bild und Ton als Künstler und Medienpädagoge. Leitete 15 Jahre die Aus- und Weiterbildung bei Radio ORANGE 94.0 mit Schwerpunkt Vermittlung und Entwicklung partizipativer, mehrsprachiger Sendungsformate und Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit als Potential und Know-how. Er leitete medienpädagogische Kurse und veranstaltete internationale Festivals. In seiner künstlerischen Arbeit taucht die Frage nach der Wertigkeit von Sprachen, zum Beispiel im postkolonialem Kontext, immer wieder auf.

Katrin Hagen ist Landschaftsarchitektin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen an der TU Wien.

Christian Haid is an architect, urbanist and researcher based in Berlin. He graduated in architecture at the Academy of Fine Arts Vienna and holds an MSc in Urban Studies from University College London. Currently he is undertaking his PhD as DFG Fellow at the »International Graduate Research Program Berlin – New York – Toronto«, Center for Metropolitan Studies, Technical University Berlin. christian.haid@metropolitanstudies.de.
Christoph Haller ist Planungswissenschaftler und arbeitet im Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner bei Berlin.

Andreas Haller ist Geograph mit Interesse für Stadtgeographie und Kulturlandschaftsforschung. Regionale Schwerpunkte bilden die zentralen Anden sowie der Alpenraum.

Kotti & Co, Mietenvolksentscheid, Initiative „Deutsche Wohnen Enteignen“, Humboldt-Universität, Berlin

Vertragsassistent im Fachbereich Soziolgie, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, TU Wien.
Patrick Hammer studiert Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Christoph Hammerer hat Geschichte und Philosophie an der Universität Wien studiert.

Gerhard Hanak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie.

Kurt Handlbauer studierte Architektur an der TU-Wien mit Studienaufenthalten in Tokio.

Oliver Hangl bewegt sich in performativen Disziplinen und medialen Räumen ebenso wie in den klassischen Ausstellungsräumen der bildenden Kunst. Realitätsbrüche, Verdoppelungen und Zwischenwelten markieren seine aktuellen Arbeiten, die nicht an ein Medium gebunden sind. Zahlreiche orts- und kontextspezifische, teils partizipatorische Projektrealisierungen im öffentlichen Raum. Seit Anfang 2008 betreibt er den Projektraum k48 – Offensive für zeitgenössische Wahrnehmung in Wien. Oliver Hangl
Hannah Kordes studierte Architektur und ist seit vielen Jahren in Deutschland und Österreich stadtpolitisch aktiv. Sie versteht sich als Vertreterin der „Recht auf Stadt“- Bewegung und der Kultur des Selbermachens. Daher setzt sie sich für die Beteiligung von Menschen in der Stadtentwicklung ein. Ein Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Reaktivierung von brachliegenden Flächen und Objekten, die als räumliche Ressourcen notwenige Möglichkeitsräume für die Entwicklung von Mensch und Stadt darstellen.

Tone Hansen ist Künstlerin und Fellow an der Kunsthochschule in Oslo.

Karin Harather ist Assistenzprofessorin am Institut für Kunst und Gestaltung 1 (TU Wien). Künstlerin, Kunst- und Kulturpädagogin, Mutter von vier Kindern. In Verbindung von künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung, von reflexivem Denken und aktivem Tun fokussiert sie auf „Katalysatorfunktionen“ zeitgenössischer Kunst. Situative Arbeiten im (öffentlichen) Raum, 1:1-Umsetzungen, inter- und transdisziplinäre Kooperationsprojekte. http://kunst1.tuwien.ac.at,
Rebecca Harms ist Politikerin der Deutschen Grünen und Dokumentarfilmerin.
Maren Harnack hat an der Universität Stuttgart, der TU Delft und der London School of Economics studiert und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin, freie Stadtplanerin und Architektin.
Juan Haro ist Mitglied des Movement for Justice in El Barrio, das 2004 in East Harlem gegründet wurde. 2006 wurde die Initiative von der New Yorker Village Voice zum Best Power to the People Movement gewählt.
Frank Hartmann lehrt Medienphilosophie und Multimedia an der Universität Wien sowie Neue Medien an der Donau-Universität Krems. Autor mehrerer Bücher zur Medientheorie.
Edeltraud Haselsteiner studierte Architektur an der TU Wien, arbeitet an wissenschaftlichen Projekten und als Autorin.
Karney Hatch ist Filmemacher aus den USA. Aufgewachsen auf einer Farm, studierte der auf der Universität in Idaho und am Northwest Film Center, bevor er 1999 nach Los Angeles übersiedelte, wo er als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent arbeitet. 2007 realisierte der mit Overdrawn! seinen ersten Dokumentarfilm, seit 2008 arbeitet er als unabhängiger Filmemacher u.a. für Current TV von Al Gore und für verschiedene NGOs in Lateinamerika, Afrika und Europa.
Sarah Haubner und Konrad Scheffer sind mit dem Urbanismus der Beziehungen am urbanize! 2015 vertreten und schaffen Verbindungsstücke, Knotenpunkte und Schnittstellen im Cooperative Playground.

Ist Urbanist und Stadtforscher.

Susanne Hauser ist Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur der UdK Berlin.

Professor für Stadt- und Regionalsoziologie an der Humboldt Universität Berlin
Antje Havemann ist Freiraumplanerin und freie Autorin.
Florian Haydn ist Architekt in Wien, Gründungsmitglied von the POOR BOYs ENTERPRISE, seit 2000 Büro DuD_Florian Haydn. Er war Projektpartner des EU-Forschungsprojektes Urban Catalyst und Mitorganisator des Symposions tempo..rar.
Tina Hedwig Kaiser ist Filmwissenschaftlerin, lebt und arbeitet in Berlin.

Susanne Heeg ist Professorin für Geographische Stadtforschung am Institut für Humangeographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Ihr Forschungsinteresse liegt in der Untersuchung von Städten als Kristallisationspunkte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und als lokale Knotenpunkte im Netzwerk globaler Dynamiken.

SPD, Vermögenspolitischer Sprecher

Markus Heingärtner ist Gründer von usetwice – einem Marktplatz auf dem Gegenstände von Privat zu Privat vermietet werden können. Er begann sein Berufsleben 2001 in den internationalen Beratungsunternehmen Accenture und PricewaterhouseCoppers und wechselte dann in den politischen Bereich als wirtschaftspolitischer Berater im Österreichischen Wirtschaftsbund. Nach seiner Tätigkeit als Senior Consultant bei der PR-Agentur Pleon Publico, war er ab 2007 als Geschäftsführer des Think Tank

Martin Heintel ist Prof am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Stadt- und Regionalentwicklung, Europäische Integration und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Willi Hejda ist seit 2008 aktives Mitglied der IG Kultur Wien (Vorstand). Er ist Mitglied im Netzwerk KuKuMA und beschäftigt sich mit den Themen Leerstand, Freiräume und Vernetzung.

Katharina Held studierte Kultur der Metropole an der HafenCity Universität in Hamburg und schloss ihren Master in Urban Studies am University College in London ab.

Die Installation Nischen präsentiert eine Typologie urbaner Nischen in 1:1-Modellen: Nischen als Orte persönlicher Erinnerungen, Schlafgelegenheit oder Versteck.

Saskia Hebert ist Architektin und betreibt mit ihrem Partner Matthias Lohmann das Büro subsolar (Architektur und Stadtforschung) in Berlin.

Andrew Herscher studierte Architektur und Architekturgeschichte. Als Autor, Wissenschaftler und Aktivist befasst er sich mit der räumlichen Politik von Gewalt, Menschenrechten, Exil und Migration sowie zeitgenössischer Kunst und Architektur. Er beobachtete den Prozess des Postkonflikts im Kosovo und arbeitete für den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien. Derzeit ist Creative Cities Fellow am Stanford Arts Institute und Associate Professor an der University of
ISPARA - Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung
Hidden Institute – Aktionsforschung für Zukunftsfähigkeit: Wir sind ein unabhängiges Forschungsinstitut und in Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Wien und Zürich vertreten. Wir lernen im Laufen durch performative Workshops, künstlerische Forschungen und theoretische Arbeiten. Wir untersuchen Alltagspraktiken, um von ihnen zu lernen. Wir hinterfragen Eigentums- und Machtverhältnisse und unterstützen ein solidarisches Zusammenleben. Wir mischen uns in Diskurse ein mit dem Ziel, eine zukunftsfähige
Stephen Hill, Director C20 futureplanners, MA, MRICS,  is an independent public interest practitioner, with forty years of public and private sector experience of housing, planning and delivering mixed-use development, urban extensions, new settlements, and community-led neighbourhood regeneration.
Peter Hinterkörner studierte Architektur an der TU Wien und arbeitet zurzeit in einem Wiener Architekturbüro.

Otto Hochreiter ist Direktor des GrazMuseum.

Scott Hocking was born in Redford Township, Michigan in 1975 and lived and worked in Detroit proper since 1996. He creates site specific sculptural installations and photography projects, often using found materials and vacant locations.

Josch Hoenes ist lesbisch-feministischeR Trans und WissenschafterIn am Kolleg für Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien der CvO-Uni Oldenburg.
Ursula Hofbauer ist Architektin, lebt und arbeitet in Wien.
Veronika Hofer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Wiener Kreis.

Andreas Hofer ist Architekt in Zürich.

Justin Hoffmann ist Kurator, Kritiker und Musiker in München und Wien.
ist Künstler und Raumgestalter. Studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste. Seit 2004 Senior Artist an der Akademie der bildenden Künste Wien. Raumkonzeption und Gestaltung für die collabor.at-Issues, sowie Konzipierung und Realisierung zahlreicher Objekte und Installationen. Seit 1997 tätig im Bereich Möbeldesign, Bühnenbild und Raumgestaltung. Realisierung zahlreicher Einzelstücke und Innenarchitekturen.

Dipl. Architektin (FH). Seit der Gründung 1998 Mitglied im Kollektiv raumlaborberlin: Entwicklung von Konzepten an der Schnittstelle von Kultur und Stadtplanung. Installationen, Ausstellungen und temporären Bauten zum Thema öffentlicher Raum und dessen Wahrnehmung.

Irene Hohenbüchler lehrt an der Kunstakademie in Münster.
Christine Hohenbüchler ist Professorin für Zeichnen und Visuelle Sprachen an der Architekturfakultät der TU Wien
Daniela Hohenwallner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Naturschutzbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie der Uni Wien.
Andrej Holm (* 8. Oktober 1970 in Leipzig) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler mit den Themenschwerpunkten Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik. Er war 2016/17 kurzzeitig Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen der rot-rot-grünen Landesregierung (Senat Müller II) von Berlin.
Brian Holmes arbeitet als Redakteur, Kritiker, Übersetzer, Netzwerker und Organisator an zahlreichen internationalen Projekten, er lebt in Paris.

Barbara Holub ist Künstlerin und Mitglied von transparadiso, einer Platform für Architektur, Urbanismus und Kunst.

Roman Horak ist Professor für Kunst- und Kultursoziologie der Universität für angewandte Kunst Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind urbane Kulturen, Jugendkultur, Cultural Studies, Popularkultur, Ethnographie.

Gilda-Nancy Horvath ist Journalistin, Aktivistin und Kulturmanagerin.

Das magdas Hotel ist Teil der – von der Caritas der Erzdiözese Wien im April 2012 gegründeten – Social Business Gruppe. Fast die Hälfte der Hotel-Belegschaft im Wiener Prater besteht aus Flüchtlingen, gewirtschaftet wird nachhaltig und sozial.
Das City Plaza ist ein selbstverwaltetes Refugee-Wohnprojekt in einem ehemals leerstehenden Hotel im Zentrum von Athen. Das 7-stöckige Haus für rund 400 Menschen, darunter rund 180 Kinder, ist im April 2016 besetzt worden und wird seitdem von den Bewohner*innen auf der Basis von Solidarität und Selbstorganisation betrieben. Obwohl das City Plaza Athens ein echtes Vorzeigeprojekt für die respektvolle Unterbringung von Geflüchteten darstellt, ist es als besetztes Haus ständig von Schließung

Jeffrey Hou ist Associate Professor und Chair of Landscape Architecture an der University of Washington, Seattle. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen community design, design activism, critical urbanism, and Placemaking sozialer Randgruppen.

Berthold Hub ist Assistent und Lehrbeauftragter an der ETH Zürich, Institut für Geschichte und Theorie der Architektur.

Florian J. Huber ist Lehrbeauftragter am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien und forscht über Gentrifizierungsprozesse in Wien, Chicago und Mexiko Stadt.

Brigitte Huck ist Kuratorin, lebt und arbeitet in Wien.

Florian Humer ist habiTAT & Willy*Fred_AktivistIn.

Claudia Hummel ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Kunst im Kontext der UdK Berlin.

Bernhard Hummer ist Organisator und Veranstalter von Kulturprojekten.
Andrea Hummer ist als Kulturmanagerin, Ausstellungsmacherin und PR-Beraterin tätig.

Bernd Hüttner ist Politikwissenschaftler und Referent für Geschichtspolitik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Eine selbstorganisierte Gruppe von Studierenden der TU Wien aus den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Raumplanung und Informatik arbeitet seit Anfang Mai 2014 an der Entwicklung eines Stadtmodells, dessen hypothetische Bau- und Planungskosten jener Summe von kolportierten 19 Mrd. Euro entspricht, die der Staat Österreich für die Pleitebank Hypo-Alpe-Adria aufbringen muss. Das Projekt setzt sich zum Ziel, einen greifbaren Maßstab für die ungreifbare Summe zu erzeugen, um eine