Obiora C-Ik Ofoedu ist Literat und politischer Aktivist, er lebt in Wien.
Das Gagarin ist ein kollektiv geführtes Lokal, das Raum für soziales Miteinander, gutes Essen, Kultur, Musik und Politik bietet. Die Lebensmittel werden mit Hilfe von Lastenfahrrädern/Fahrradanhängern direkt vom Markt geholt. Das Gagarin will eine Plattform schaffen, die es sowohl dem Kollektiv, als auch anderen Menschen ermöglicht, vieles auszuprobieren und zu gestalten.

Hannah Emery-Wright und Calum Green sind Mitarbeiter*innen des London CLT. Hannah Emery-Wright ist dort v.a. für die Betreuung der Mitglieder zuständig, Calum Green ist v.a. im Bereich Community Organizing tätig. Der London CLT ist aus einer Nachbarschaftskampagne für bezahlbaren Wohnraum in East London entstanden und hat dort mit dem Projekt St. Clemens auch den ersten Londoner Community Land Trust realisiert. Mittlerweile begleitet der London CLT mit dem Ansatz des Community Organizing Nachbarschaftsgruppen in der ganzen Stadt bei weiteren Vorhaben. Dabei kann die Organisation auf eine breite Verankerung in der Nachbarschaft zurückgreifen und hat dadurch starkes politisches Gewicht.

Hermann Candussi ist seit 1998 Gemeinderat der Grazer Grünen - Alternative Liste Graz.

Paolo Caneppele ist Historiker und Leiter der Sammlungen im Österreichischen Filmmuseum. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte des Films, Filmzensur und die medienübergreifenden Wechselbeziehungen zwischen Film und den anderen Künsten.

ist Planerin und Raumforscherin aus Istanbul mit den Schwerpunkten: Urban movements, urban commons, participatory planning/governance.
Oriol Cervelló ist Aktivist der Plattform Barcelona en Comú, die 2015 bei ihrem ersten Antreten die Kommunalwahlen in Barcelona gewonnen hat und mit Ada Colau seit 2 Jahren die Bürgermeisterin stellt. Er ist einer der Verantwortlichen für den ständigen Austausch zwischen Nachbarschaften und Politik, mit dem Ziel, gemeinsam Lösungen für anstehende Probleme zu erarbeiten.

Jan Chmielewski (1895—1974) and Szymon Syrkus (1893—1964) were architects and urban planners in Warsaw.

Christian Stupka ist Gründer von Wogeno München eG und der genossenschaftlichen Immobilienagentur München eG (GIMA).

CIT-Collective initiiert 2011 eine Plattform für interdisziplinäre Entwicklungen, um das leerstehende Gaswerk Leopoldau am Wiener Stadtrand für neue soziokulturelle Dynamiken zu öffnen.

Die Radfahrschule in Wien.
Marco Clausen ist Mitgründer der Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg. Er arbeitet in Form von selbstorganisierten Projekten, Veranstaltungen, Ausstellungen, Bildungs- und Beteiligungsprogrammen zu Fragen des Rechts auf Stadt, Stadt-Land-Beziehungen, Gemeingütern und sozial-ökologischer Transformation. 2015 hat er mit der bildenden Künstlerin Asa Sonjasdotter die Nachbarschaftsakademie gegründet. Zusammen mit Quest (Florian Köhl / fatkoehl architekten und Christian Burkhard) hat Clausen

Carey Clouse teaches landscape Architecture at the University of Massachusetts, Amherst.

M.A. in Soziologie, Philosophie und Literatur- wissenschaft. Hat in verschiedenen Bereichen gearbeitet, u.a. als Photograph. Produziert seit 2008 Videos für gemeinnützige Organi- sationen und macht Filme. Geboren 1969 bei Osnabrück, lebt in Berlin. Ist selbst bedroht von massiven Mieterhö- hungen und aktiv in der Mieterbewegung. Filmographie: Glotz den ApoCarlypso - 2012 Wer lange still hält, muss kein Schaf sein - 2010

Muriel Cohen ist Zeithistorikerin.

PAH, Barcelona

Common Grounds e. V. steht für Bildungs-, Beteiligungs- und Netzwerkarbeit zu sozial-ökologischer Transformation und städtischer Koproduktion von unten. Der Verein ist 2013 u.a. aus der Kampagne Wachsen lassen! des Prinzessinnengartens hervorgegangen und setzt sich mit selbstorganisierten Bildungs- und Beteiligungsformaten für dessen dauerhaften Erhalt als Gemeingut ein. Common Grounds e. V. ist Träger der Nachbarschaftsakademie, einer offenen Plattform für kollektives Lernen. Der Verein

Essen ist oft eine erste Referenz in der Begegnung mit anderen Kulturen. Essen kann Verbundheit bedeuten und gesellschaftliche Zugehörigkeit symbolisieren. Essen stiftet aber nicht nur Identität, sondern auch Differenz zwischen verschiedenen Gruppen und Kulturen, kann Ausschluss und Abgrenzung ausdrücken. Das Projekt Community Cooking der Stadtteilarbeit der Caritas Wien und andere Initiativen haben Kochen und Essen als wichtiges Interaktionsfeld für sozial und kulturell differenzierte Nachbarschaften identifiziert und sich zum Ziel gesetzt, Begegnung zwischen Menschen durch Kochen zu schaffen. In der offenen Küche des Projekts mitten in Favoriten haben alle Platz - Nachbarn, Freunde, begeisterte KöchInnen und begeisterte EsserInnen. Doch das Zusammenkommen in durchmischten Nachbarschaften läuft nicht immer problemlos ab und konfrontieren uns mit diversen Fragestellungen: Kann über das Medium Kochen tatsächlich auch interkulturelle Begegnung und Inklusion gefördert werden? Welche Gruppen können angesprochen werden, welche nicht? Werden Vorurteile abgebaut oder auch bestätigt? Ändern die Speisen auf unserem Teller für wen wir uns halten?Gemeinsam mit den NachbarschaftsköchInnen unseres Projekts wollen wir diese und andere Fragen mit anderen Initiativen, BewohnerInnen, und FestivalteilnehmerInnen diskutieren – und beim gemeinsamen Kochen und Essen der Vision einer emanzipatorischen Stadtteilarbeit näher kommen.

Christina Condak ist Architektin und lehrt am Institut für Kunst und Architektur an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Sie ist Partnerin von NURARCHITEKTUR in Wien und Aktivistin bei FRISCH - Freiraum Initiative Schmelz.

Celine Condorelli works with art and architecture. She is the author/editor of Support Structures on Sternberg Press, 2009, and one of the founding directors of Eastside Projects, an artist-run exhibition space in Birmingham, UK. R

Manuela Conti, ist Architektin, Fotografin, Videokünstlerin, Grafikdesignerin und Gründungsmitglied des Kollektivs Ogino Knauss. Ihre Arbeit reicht von Dokumentarfilmen, Videoinstallation bis hin zum VJing. In ihren fotografischen Arbeiten dokumentiert sie primär urbane Landschaften im Wandel. Manuela Conti zeichnet für Kamera und Schnitt der Filmproduktionen von Ogino Knauss verantwortlich. Manuela Conti Architect, photographer, video artist, graphic designer. Her work ranges from feature

Ian Cook is a social anthropologist and Ph.D student at the Central European University in Budapest. He works on gentrification in Budapest and temporal and spatial approaches to urbanization in Mangalore, India.

Antonio Cosme ist Gärtner, Künstler und Aktivist. Aktiv beteiligt er sich seit 2012 u.a. an einer Kampagne gegen die Kappung von Wasseranschlüssen in Detroiter Haushalten. Er ist Mitbegründer von The Raiz Up - einem chicano, latio, indigenen Hip Hop und Kunstkollektiv aus dem Süden Detroits. Außerdem beteiligt er sich am People‘s Water Board in Detroit.
Conny Cossa studiert Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien.
CounTessa arbeitet und lebt als DJ, Künstlerin & MC in Wien. Ihre bevorzugten Musikrichtungen reichen von Hip Hop (Oldschool, Newschool), RnB, Reggeaton, Dancehall über Oriental und Balkan Beat bis hin zu Trash und Pop.
Living Together: Rückzugsräume für Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften Adrian Judt, Magdalena K T Maierhofer, Torbien Spieker und Janna Wieland erforschen, entwickeln und testen in ihrem Research & Design Lab , wie in bestehenden Flüchtlingsunterkünften durch einfache bauliche und funktionale Interventionen Rückzugszonen für Frauen und Kinder geschaffen werden können. Das, weil gemeinschaftliches Wohnen und insbesondere die Unterbringung von vielen Menschen an einem Ort auch zu
Iva Čukić Studierte Architektur in Belgrad, Doktorarbeit im Bereich Stadtplanung. In ihren Forschungsarbeiten befasst sie sich mit öffentlichem Raum, Selbstorganisation, der DIY-Philosophie und stadtkulturellen Diskursen. Im Jahr 2011 gründete sie, um die Beteiligung der BürgerInnen in der Stadtentwicklung zu fördern und ein Dialog zwischen BürgerInnen, AktivistInnen, StadtentwicklerInnen, ArchitektInnen und StadtbeamtInnen zu etablieren, das Kollektiv "Ministry of Space". Sie
Der Cycle Cinema Club ist ein Open Air Kino der ungewöhnlichen Art. Der Strom, der für die Vorführung notwendig ist, wird mit Hilfe speziell konstruierter E-Bikes vom Publikum erzeugt. Ziel ist es die Popularität des Fahrrads als alltagstaugliches und umweltfreundliches Transportmittel zu steigern und die Sensibilität für den Umgang mit Energieressourcen zu erhöhen. Das Projekt versteht sich als Aufruf, sich kreativ und aktiv mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen und soll auch als Möglichkeit

Margit Czenki ist eine Hamburger Filmemacherin und Künstlerin, Mitglied des Park Fiction Komitees und Gründungsmitglied der PlanBude.

Mariusz Czepczynski ist Assistent und stellvertretender Leiter des Instituts für Wirtschaftsgeographie der Universität Gdansk, Polen. Seine Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössische Kulturgeographie und Kulturlandschaft, post-sozialistische Landschaftstransformationen und Regionalismen.