ist Stadtforscher. Er forscht derzeit an der Universität Amsterdam zu den Themen Gentrifizierung, Neoliberalisierung von Wohnungsmärkten, sowie Wohnungspolitik im internationalen Vergleich. In seiner Doktorarbeit beschäftigt er sich mit den sozialen Auswirkungen der neo-liberalen Restrukturierung der Wohnungsmärkte in New York, Amsterdam und Wien seit 1990.
Der Verein KAESCH besteht derzeit aus fünf Regionalgruppen. Seit 2013 gibt es auf Initiative der BewohnerInnen auch eine Kaesch-Gruppe im 4. Bezirk (auf der Wieden).

Bodo Kahmann ist Sozialwissenschaftlicher und lebt in Berlin.

Maria Kaika is Professor of Human Geography at the School of Education, Environment and Development at Manchester University. She is Editor of the International Journal of Urban and Regional Research.

Eva Kail ist Expertin für Gender Planning in der Gruppe Planung Magistratsdirektion- Geschäftsbereich Bauten und Technik der Stadt Wien.

ist President der quintessenz, Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter. Studium an der Johns Hopkins University, Baltimore, USA und der Universität Wien. Einstieg ins Berufsleben bei der Nordwest Zeitung in Oldenburg, Aufbauarbeiten nach der Wende bei der Märkischen Allgemeinen in Potsdam. Zur technologischen Aufrüstung zum Südkurier nach Konstanz. Mit dem Aufkommen des Internet verantwortlich für den Internet Auftritt des Tagesspiegel in Berlin. Durch den
Die überparteiliche BürgerInneninitiative Kaiserwiese für Alle! steht für eine Kaiserwiese als öffentlicher Park- und Erholungsraum. Die Initiative positioniert sich eindeutig gegen Privatisierung, Verwertung und Vermarktung von öffentlichem Park- und Erholungsraum. Sie tritt gegen eine weitere Schrumpfung des Grünen Praters ein und fordert innerstädtische Freiräume für alle, ohne Konsumzwang!

Daniel Kalt lebt als Kulturwissenschaftler, freiberuflicher Journalist und Übersetzer in Paris.

Sandy Kaltenborn hat mit Nachbarn am Kottbusser Tor die Mietergemeinschaft Kotti & Co gegründet. Er engagiert sich für den sozialen Wohnungsbaubestand in Berlin. Im wirklichen Leben ist er Kommunikationsdesigner und betreibt  das Büro https://image-shift.net. Aufgewachsen ist er im Mittleren Osten, wohnte vor der Dot-Com-Gentrifizierungswelle in San Francisco und lebt nun schon seit über 20 Jahren in Berlin.
Christa Kamleithner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin, Fachbereich Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur und Lehrbeauftragte am Center for Metropolitan Studies, TU Berlin.

Mark Kammerbauer ist Urbanist und befasst sich mit Risiken und Resilienz in Stadtplanung, Städtebau und Architektur.

kampolerta ist seit 2007 ein LandschaftsarchitektInnenkollektiv und Netzwerk zur ungewöhnlichen Nutzung von öffentlichen Räumen. Seine Aktivitäten ergänzen normative Planungspraktiken und bieten eine kritische Auseinandersetzung mit urbanen Freiräumen. Kennzeichnend für die künstlerische wie landschaftsplanerische Praxis sind die Schaffung von Neu- und/oder Desorientierungen im öffentlichen Raum, die Verquickung von spielerischer, improvisierender Ausführung und akribischer, ernsthafter

Emiliya Karaboeva is a historian and a Professor at faculty of Cultural studies at Sofia University.

Daniela Karow-Kluge ist Landschafts­architektin und wissenschaftliche Mit­arbeiterin an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen.

Susanne Karr studierte Philosophie und Germanistik und beschäftigt sich derzeit mit den künstlichen Grenzen von Natur-Kultur, Mensch-Tier und Leib-Seele.
Benjamin Kasten, Student der Stadt-und Regionalplanung und Mitglied bei Raumtaktik (www.raumtaktik.de)
Jens Kastner ist Soziologe und freier Journalist, er lebt und arbeitet in Münster.
Meltem Kartirci engagiert sich bei Stadt von Unten, um auf dem sogenannten Dragonerareal in Berlin das Modellprojekt „selbstverwaltet & kommunal“ zu verwirklichen.

Ask Katzen ist ein dänischer Schriftsteller und Aktivist.

Kay is the founding director at Mapping Futures Ltd, a strategic planning consultancy specialising in spatial research to inform health-driven place strategies and supporting policy, rooted in the principles of human-centred and environmentally responsive design. Kay works on both small scale community-led projects as well as major regeneration schemes. Previously, Kay held the position of programme manager for the Olympic Delivery Authority for the duration of the regeneration scheme, and has worked in various capacities for NGO, local government and private practice. Kay recently delivered the 2017 & 2018 summer school programme with The Bartlett, Development Planning Unit at UCL on Constructing Healthy Urbanisms. She recently co-produced a year-long dialogue series on 'Feeling Good in Public Space' (for the EPSRC funded ARCC network programme) which brought to the fore research on urban design and its impact on the health and wellbeing of inhabitants. She recently co-authored 'The Multi-Sensory Experience in Buildings, in Clements-Croome, D., (Editor). Creating the Productive Workplace (2018)'.

Carmen Keckeis arbeitet als Soziologin mit dem Schwerpunkt Stadt- und Raumforschung. Sie ist Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg 1681 Privatheit und befasst sich in ihrer Dissertation mit der Konstitution und Konstruktion von Privatheit. 2012 erprobte sie gemeinsam mit Cornelia Dlabaja im Rahmen des urbanize! Festivals eine aktionistische und interaktive Herangehensweise fernab der traditionellen Sozialraumanalyse, um subjektive Wahrnehmungen bzw. Wirklichkeiten eines öffentlichen Raumes
studierte Geographie in Deutschland, Brasilien, Bolivien und den USA mit Schwerpunkt auf Entwicklungsländer in Lateinamerika. Unter seiner Regie entstanden die Filmprojekte „ORO VERDE - Grünes Gold“ (2005) sowie „Am Rande der Stadt“ (2007). In seinen Arbeiten beleuchtet der Filmemacher soziale Gegebenheiten und Entwicklungsperspektiven, die oftmals eng an gesellschaftliche Strukturen geknüpft sind.

Roger Keil ist Direktor des City Instituts und Professor an der Faculty of Environmental Studies an der York University, Toronto. Seine aktuelle Forschung beschäftigt sich mit globalem Suburbanismus.

Jascha Keller studiert in den Bereichen Gesellschaftswissenschaften und Neuere Philologien an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main.

Fabian Kessl lehrt und forscht als Erziehungs- und Politikwissenschaftler an der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozialraumforschung, Gouvernementalität Sozialer Arbeit und post-wohlfahrtsstaatliche Transformationsforschung.

Jens Kessler hat in Augsburg Lehramt für die Fächer Englisch und Geographie studiert und ein Jahr als Lehrer an einem Gymnasium in München gearbeitet; danach PR-Assistent in einer Münchner PR-Agentur. Seit 2013: Masterstudium ‚Internationale Entwicklung‘ an der Uni Wien und Durchführung ehrenamtlicher Schulworkshops für Amnesty International. Seit Oktober 2015: Koordinator Amnesty Academy.

Sajid Khan Cricketspieler und Beteiligter an der Iniative, eine Cricketmannschaft im Athletik-Club Berlin in Hellersdorf zu etablieren.

Albert Kirchengast studierte Architektur in Graz und war als freier Redakteur der Wochenzeitung Falter so wie als Architekturvermittler tätig. Seit 2008 ist er wissenschaftlicher Assistent an der ETH Zürich.

Katharina Kirsch-Soriano da Silva forscht und arbeitet in den Bereichen Stadtentwicklung, Stadterneuerung und Partizipation.

Klaus Philipp , INURA (international network for urban research and action, www.inura.org)
Jutta Kleedorfer ist Zwischennutzungsbeauftragte der Stadt Wien. Sie betreut das strategische Projekt „einfach-mehrfach“, das der Planung und Nutzung von Frei- und Bewegungsräumen gewidmet ist und an der Zwischen- und Mehrfachnutzung von Räumen inbesondere für Kinder und Jugendliche arbeitet.

Doris Kleilein ist Redakteurin der Zeitschrift Bauwelt.

Teresa Klestorfer studies architecture at the Institute for Art and Architecture at the Academy of Fine Arts Vienna.

Karl-Heinz Klopf studied at the University for Artistic and Industrial Design in Linz. The main concern of his artistic practice are constructed environments and the everyday life in the urban sphere.

Florian Kluge hat Landschafts- und Freiraumplanung in Hannover studiert und ist seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Projektmanagement in Architektur und Landschaftsarchitektur und nachhaltige Stadtentwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Stadtgewimmel - Vera Klusers Wimmelbild Stadtgewimmel versteht sich als ethnografisches Stadtportrait und vereint mittels Collagier-Techniken Geschichten aus dem Quartier, die sich während der Festivalperiode zutragen.
Lukas Kluszczynski studierte Architektur und war mehrere Jahre in dieser Branche tätig. Seit seinem Wechsel in den sozialen Bereich im Jahr 2005 konzipiert und leitet er Projekte für Flüchtlinge und MigrantInnen. Die Caritas Wien ist seit vielen Jahren im Bereich "Asyl und Integration" aktiv und unterstützt Flüchtlinge und MigrantInnen bei den vielfältigen Herausforderungen des Alltags ebenso wie in akuten Notlagen.

Sabine Knierbein ist Professorin am Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space, TU Wien.

Hermann Knoflacher war von 1975 bis 2008 Vorstand des Institutes für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien. Er studierte Bauingenieurwesen, Geodäsie und Mathematik. 1970 gründete er das Institut Verkehrswesen am Kuratorium für Verkehrssicherheit, das er bis 1982 leitete. Seit 1963 praktische Planungsarbeiten. Viele Jahre u. a. Fachberater des Verkehrsministeriums, in EU-Kommissionen. Forschungsschwerpunkte: Menschen in der technischen Umwelt von Verkehr- und
Bente Knoll ist Landschaftsplanerin und Genderexpertin.

Andrea Koban arbeitet als österreichsiche Auslandslektorin in der Slowakei und in Tschechien und als DAAD-Lektorin in Ankara.

Kristina Kölblinger gründete zusammen mit Yvonne Kaufmann den Verein silo. Silo ist an unterschiedlichen Orten in der Stadt aktiv und versucht mit Visualisierungen, Theater-Produktionen, Stadtbegrünungen und Ausstellungen Menschen in der Stadt zusammen zu bringen. Der öffentliche Raum ist dabei ein wichtiges Thema.
ist seit über 30 Jahren in verschiedenen Bereichen des Antifaschismus aktiv: in Jugend- und Stadtteilgruppen, als Organisator von Kampagnen, Antifa-Cafès und Bildungsfahrten. Er ist Mitbegründer und Autor diverser antifaschistischer Zeitungen, Verfasser von Recherchen, Teamer und Dozent gegen Rechtsextremismus. Seit über 10 Jahren forscht und schreibt er über die faschistische Bewegungspartei Casa-Pound Italia und die transnationalen Netzwerke der national-revolutionären Rechten in Europa.
studiert den Masterstudiengang Social Design - Arts As Urban Innovation an der Universität für Angewandte Kunst Wien. 2016 hat er zusammen mit Kommiliton*innen das Projekt #analogposting ins Leben gerufen.

Raphaela Kogler studierte Soziologie und Bildungswissenschaften und arbeitet sowohl praxisbezogen als auch forschungsbezogen zu Kindheit. Inhaltlich forscht sie am Fachbereich Soziologie (ISRA) des Departments für Raumplanung der Technischen Universität Wien und an der Universität Wien, Institut für Soziologie, zu Kind-sein und Kindheit an der Schnittstelle zu Raum und Stadt. Dort setzt auch ihre angestrebte Dissertation `Kinderräume – Raumkindheit ´ zu sozialräumlichen Raumaneignungsstrategien von jungen Kindern an.

Dr.in Cornelia Kogoj studierte Publizistik und Germanistik in Wien.

Josef Kohlbacher ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seine Schwerpunkte sind Migrations- und Arbeitsmarktforschung.

studiert den Masterstudiengang Social Design - Arts As Urban Innovation an der Universität für Angewandte Kunst Wien. 2016 hat sie zusammen mit Kommiliton*innen das Projekt #analogposting ins Leben gerufen.

Rudolf Kohoutek arbeitet freiberuflich zu Themen im Bereich Architektur, Wohnen, Stadtentwicklung, Kultur und Planungsmethoden.

Anna Kokalanova ist Stadtplanerin und Stadtforscherin. Derzeit ist sie an der TU Wien als Koordinatorin vom future.lab tätig und arbeitet an ihrer Dissertation „Beyond Ghettoization: Arrival of Bulgarian Roma as a mode of urban transformation in Berlin, Sofia and Vienna“.
Matthias Kollatz (* 24. September 1957) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit dem 11. Dezember 2014 Finanzsenator von Berlin und seit dem 1. Februar 2018 Vorsitzender des Vorstandes der Tarifgemeinschaft deutscher Länder.
„We can’t learn German on the Warteliste! - Das Kollektiv Offene Deutschkurse bietet in der urbanize!-Zentrale Deutschkurse an und stellt damit ein Werkzeug der Selbstermächtigung für StädtebewohnerInnen zur Verfügung.

Ferdinand Koller arbeitet bei Romano Centro – Verein für Roma und ist Herausgeber der Berichte zu Antiziganismus in Österreich.

Georg Kolmayr is a Vienna-based architect and researcher specialized in housing and urban development. Besides teaching at the Institute for Architecture and Design at the TU Vienna, he has run his own office since 2004.

Nina Valerie Kolowratnik ist Lektorin an der Abteilung für Gebäudelehre der TU Wien und Adjunct Assistant Professor an der GSAPP Columbia University New York.

kommunal & selbstverwaltet Wohnen (kusWo-Netzwerk) sind Mieter*innen in (re-) kommunalisierten Häusern und Siedlungen; Mieter*innen in Häusern und Siedlungen, die noch auf die (Re) Kommunalisierung warten; Bewohner*innen ehemals besetzter Häuser, die schon seit Jahrzehnten zeigen, dass und wie Selbstverwaltung in den landeseigenen Wohnungsunternehmen möglich ist sowie stadtpolitisch Aktive, die sich bei Neubauten für die Einführung von selbstverwalteten Elementen im kommunalen Eigentum
Felicitas Konency beschäftigt sich mit Architektur und Feminismus.

Jonas König ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Stadtplanung / Stadt- und Regionalökonomie an der HCU Hamburg.

Gesa Königstein - Landschaftsarchitektin; Technische Universität Berlin, Münster School of Architecture

Rafael Kopper, geboren 1988 in Wien, Architekturstudium an der TU Wien und TU Berlin.

Urbane Kommunikation - Julia Köpper präsentiert und setzt eine Mikro-Studie fort, die künstlerische und interventionistische Werkzeuge urbaner Intervention untersucht.
Seit Juni 2005 gibt es den "Kostnix-Laden" in 1050 Wien, Zentagasse 26. Ins Leben gerufen wurde er von der Gruppe W.E.G. (Wertkritische emanzipatorische Gegenbewegung) und wird von ihr dreimal wöchentlich betreut. Im Kostnix-Laden kann ohne Geld „eingekauft“ werden, Dinge können ohne Gegenleistung mitgenommen sowie vorbeigebracht werden. Das Projekt soll ein direkter Beitrag zur Umsetzung von Alternativen zum Kapitalismus sein und ökonomische Zwänge reduzieren.
Patricia Köstring ist Kulturarbeiterin und freie Journalistin, sie lebt in Wien.

Kotti & Co ist eine 2012 gegründete Mietergemeinschaft vom Kottbusser Tor aus Berlin-Kreuzberg, die sich bezahlbares Wohnen zum Ziel gemacht hat und gegen Verdrängung, Rassismus und Marginalisierung kämpft.

Andre Krammer ist selbstständiger Architekt und Urbanist in Wien.

Elina Kränzle ist verankert in der interdisziplinären Urbanistik und erforscht Stadtentwicklungsprozesse im Kontext politischer und gesellschaftlicher Veränderungen. Ihr Interesse gilt der Wiederaneignung öffentlichen Raums und politischer Entscheidungsprozesse durch Stadtbewohner angesichts neuer urbaner Krisen. Nach Studienaufenthalten in verschiedenen Städten Europas unterstützt sie Lehre und Forschung der Stiftungsgastprofessur Stadtkultur und öffentlicher Raum der TU Wien.
Susanne Krasmann ist Soziologin und Privatdozentin am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg.

Elke Krasny ist Kuratorin, Stadtforscherin und Professorin für Kunst und Bildung an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Student an der Akademie der bildenden Künste Wien - Institut für Kunst und Architektur. Beschäftigt sich mit den Themen Raum, Grenzen und Territorien in urbanen Feldern und Stadträumen.

Bernadette Krejs hat an der TU Wien, TU Berlin und der BUTE Universität Budapest Architektur studiert und arbeitet und forscht in den Bereichen Architektur, Urbanismus und Partizipation.

Günter Krenn hat Philosophie und Theaterwissenschaft in Wien studiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Filmarchiv Austria und seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkt sind Musik, Filmgeschichte und Bildende Kunst.

Martin Krenn ist Künstler und Kurator in Wien.

Angelika Krinzinger ist Künstlerin und lebt in Wien.

Peter A. Krobath ist freier Autor (u. a. Universum Magazin) und Aktivist (Stadtfrucht Wien, Bettellobby Wien).

Uwe Kröcher ist Raumplaner und arbeitet im „Arbeitskreis Kritische Regionalwissenschaft“ mit.

Krassimira Kruschkova arbeitet zum Theater und Tanz der Gegenwart und unterrichtet an der Akademie der bildenden Künste und an der Universität für angewandte Kunst in Wien.

Campus Cosmopolis, Berlin

Christian Kühn hat eine Professur am Institut für Architektur und Entwerfen der TU Wien. Er ist Vorstand der Österreichischen Architekturstiftung und Redaktionsmitglied der Zeitschrift UmBau.

Jan Kuhnert (* 5. Dezember 1951 in Berlin) ist ein Politiker und wohnungswirtschaftlicher Unternehmensberater, ehemaliges Mitglied der Partei die Grünen und ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags. Kuhnert war Mitinitiator des Berliner Mietenvolksentscheids und ist Vorstandsvorsitzender des Bundesvereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens sowie Vorstandsmitglied der Wohnraumversorgung Berlin – Anstalt öffentlichen Rechts, welche die sechs Berliner Landeswohnungsunternehmen
KuKuMA ist ein dezentrales Netzwerk, das Räumlichkeiten, Ressourcen und Know-How anderen zur Verfügung stellt. Es besteht seit Herbst 2005 aus verschiedenen Kunst(Ku)- Kultur(Ku)- und Medien(M)-Projekten. Ziel von KuKuMa ist der Aufbau von Alternativen(A) in diesen Bereichen. Die Gruppen agieren frei und selbständig.

Sarah Kumnig forscht und lehrt an der Universität Wien zur Neoliberalisierung des Städtischen, urbaner Landwirtschaft, Wohnpolitik, lokalen Grenzpraktiken und Urban Citizenship.

Kathrin Kuna hat Vergleichenden Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaften an der Universität Wien und der FU Berlin studiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Literatur- und Sozialgeschichte, Literatur und Film.

Andres Kurg ist Architekturhistoriker und Researcher an der Kunstakademie Tallinn. Er hat zuletzt über Tourismus, Postsozialismus und die Stadt publiziert.

Joanna Kusiak is Junior Research Fellow at King’s College, University of Cambridge. Her research examines the role that law, legal technicalities and judicial systems play in shaping urban space.

Thomas Kusitzky betreute 2004/05 gemeinsam mit Alex Arteaga und Christoph Gehr den Forschungsschwerpunkt „Auditive Architektur“ an der Universität der Künste Berlin.

Nora Küttel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie der Universität Münster. Ihre Forschungsinteressen liegen unter anderem in der Stadtentwicklung von unten und der ethnographischen Stadtforschung.