Nicole Theresa Raab studierte Landschaftsarchitektur an der BOKU Wien, Cornell University in New York und Wageningen Universiteit in den Niederlanden. Derzeit ist sie als Trainee bei dérive tätig
Juristin; Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich Menschenrechte und Polizei. Seit Jänner 2016 ist sie Leiterin des Bereichs Menschenrechtsbildung bei Amnesty Österreich.

Seit Juni 2011 nutzt dérive – Radio für Stadtforschung Aufnahmegerät und Mikro, um vielfältige Perspektiven auf den Lebensraum Stadt einzufangen und in monatlichen Beiträgen auf Orange 94.0 hörbar zu machen. Beim urbanize! 2018 kann nun gemeinsam mit der dérive Radio-Redaktion die Stadt und das urbanize!-Festival akustisch erkundet werden. Unser Workshop bietet Möglichkeit, erste Radio-Skills zu erlernen - dabei entstehen schon Kurzbeiträge, die auf Orange 94.0 sowie im Radio-Corner in der urbanize! 2018 Festivalzentrale zu hören sind. Beim Radio Corner, Freitag-Sonntag jeweils 14-17 Uhr, stellt sich die Radio dérive-Redaktion vor und freut sich über Besuch von Interessent*innen oder zukünftigen Radio dérive -Redakteur*innen.

Studierte Architektur an der Universität Belgrad und ein Jahr in Rom an der Faculty of Architecture Valle Giulia am La Sapienza Institute. Mitglied im „Ministry of Space“-Kollektiv sowie Aktivistin in der Initiative „Don‘t Let Belgrade D(r)own“. Ksenija Radovanović befasst sich mit Möglichkeiten der Einflussnahme von BürgerInnen auf die Stadtgestaltung.

studierte Urban Studies an der London School of Economics and Political Science sowie Raumplanung an der TU Wien. Er arbeitet und lebt derzeit in Wien.

Professor am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitketur und Entwerfen der TU Wien.
Paul Rajakovics ist Urbanist, lebt und arbeitet in Wien.

Joanna Rajkowska works in and with the public space, which she perceives as a highly political place where different forms of life meet.

Matthias Ratheiser ist Meteorologe und Mitarbeiter der Wiener Firma Weatherpark.

Klaus Ratschiller ist Lektor für Philosophie an der Universität Klagenfurt, AHS-Lehrer in Karenz, lebt und arbeitet freiberuflich in Wien.
Rudolf Rattus lebt und arbeitet in Wien.
»of stories and space« - In der Festivalzentrale und im öffentlichen Raum lässt das Weimarer Kollektiv Raumstation eine Installation und Collage entstehen, die das unbewusste Zusammensein in der Stadt vor Augen führt.
Gerhard Rauscher ist Raumplaner und Aktivist bei „Recht auf Stadt“ Wien. Er organisiert seit mehreren Jahren die Reihe „Stadt(er)forschung“, die sich in unregelmässigen Abständen der thematischen Erkundung von urbanen Räumen mit dem Ziel der Selbstaneignung von Stadt(geschichte) widmet.

Elke Rauth ist Mitglied des Vorstands von dérive - Verein für Stadtforschung.

re:active is an association for the promotion of self-organized/DIY art and culture, knowledge transfer and youth participation based in Vienna. re:active was started by people with an emancipatory, queer and radical-left background, who work with these topics, sharing a wide network of contacts and project partners. The association serves as a long wished-for structural framework, catalyst and hub of mutual support, knowledge transfer and exchange. re:active draws its methods from a diverse
Recht auf Stadt Wien versteht sich als Teil von Gruppierungen weltweit, die sich für ein Recht auf Stadt für alle einsetzen, und damit das Recht auf aktive und gleichberechtigte Teilhabe und Gestaltung der urbanen Gesellschaft meinen. Das Recht-auf-Stadt-Netzwerk bietet eine Plattform zum Austausch und zur Verknüpfung unterschiedlicher Initiativen und Menschen; eine Möglichkeit, sich zu organisieren und sich gemeinsam für eine andere urbane Gesellschaft einzusetzen; einen Wissenspool zu
Ursula Reeger forscht in den Gebieten Sozialgeografie und Migrationsforschung an der Österreichichen Akademie der Wissenschaften.
Ramón Reichert ist Philosoph und Literaturwissenschaftler, Gastprofessor und Lektor in Linz und Berlin.

Inga Reimers ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Stadtanthropologie und -ethnographie im Studiengang Kultur der Metropole an der HafenCity Universität Hamburg.

Johanna Reiner *1976 ist Künstlerin und Kuratorin in Wien. Sie studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste. Ihre künstlerischen Interventionen beschäftigen sich meist mit Räumen und Raumgeschichte und erforschen das Potenzial von partizipatorischen und collaborativen Praktiken. In den orts- und situationsspezifischen Installationen und konzeptuellen Projekten wird oft soziale Interaktion thematisiert. Sie ist Artistic Director des interdisziplinären Kunstprojekts EINTAGSMUSEUM.

Stephan Reiß-Schmidt war 20 Jahre Stadtdirektor und Leiter der Hauptabteilung Stadtentwicklungsplanung im Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München und ist Teil der Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht.

Jorinde Renzikoff und KP Flügel sind für Radio- und Printjournalismus in Hamburg tätig.

Oliver Ressler ist Künstler und Filmemacher.

Felicita Reuschling ist Kulturarbeiterin, recherchiert und konzipiert thematische Ausstellungen und Filmreihen, schreibt zum Spannungsverhältnis von Marxismus und Feminismus und ist unter anderem Mitglied des HerausgeberInnenkollektivs kitchen politics - queerfeministische interventionen. Derzeit arbeitet sie mit an einer deutschen Ausgabe von Texten der Autorinnen Melinda Cooper und Catherine Waldby, in denen die Sphäre der Biotechnologie als Bestandteil von Wertschöpfungsprozessen
Iris Reuther studierte und promovierte an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar (heute Bauhaus-Universität). 1993 gründete sie das Büro für urbane Projekte in Leipzig. Seit 2004 ist sie Professorin für Stadt- und Regionalplanung am Institut für urbane Entwicklungen der Universität Kassel.
Arash T. Riahi ist österreichisch-iranischer Filmemacher, Drehbuchautor und Filmproduzent. Er lebt in Wien. Er ist Gründer der Film- und Medienproduktionsfirma Golden Girls Filmproduktion und seit 2010 Gruppenleiter und Dramaturg beim MEDIA Programm SOURCES 2. Diverse prämierte Dokumentarfilme, Werbespots, Musik-Videos, Kurz- und Experimentalfilme. Sein erster Spielfilm “Ein Augenblick Freiheit” aus dem Jahr 2008 erhielt 30 internationale Auszeichnungen und war der offizielle Österreichische

Kate Rich is a Bristol based artist who for ten years has been running Feral Trade (feraltrade.org) a global trading network working with people’s incidental carrying power. Previous to setting up feraltrade.org Kate co-founded of the Bureau of Inverse Technology (BIT) as an artist-engineer with Natalie Jeremijenko. Her collaborative projects include Cube Cola, an open source cola laboratory, in collaboration with Bristol-basedartist Kayle Brandon. Her work as part of the BIT was included in the 1997 Whitney Biennial. In 2007, she won the netarts.org grand prize from the Machida City Museum of Graphic Arts,Macinda, Japan.

Maren Richter ist Kuratorin und Kunstkritikerin, lebt zur Zeit in Linz, wo sie zuletzt für die zeitgenössische Kunst der Kulturhauptstadt Europas Linz 2009 zuständig war. Ihre Schwerpunkte sind gesellschaftspolitische Praxis und Methoden alternativer Wissens- und Informationsproduktion in der zeitgenössischen Kunst. Sie war u.a. Leiterin des Kunstraum Goethestrasse Linz, Kuratorin von Camouflage/Brüssel. Seit 2003 ist sie freie Kuratorin u. a. in Berlin, Paris, Taipei und Kunstkritikerin für

Ralph Richter ist Doktorand am Institut für Soziologie der Universität Leipzig. In seiner Dissertation untersucht er die Folgen städtischer Schrumpfung für die Kultur der Stadt und für stadtbezogene Identität.

Nadia Rida initiierte als Privatperson, die Demonstration „Mensch sein in Österreich“, um auf den unmenschlichen Umgang mit Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Rund 20.000 Menschen nahmen an der friedlichen Kundgebung, am 31. August 2015 in Wien, teil.

metroZones

Tim Rieniets ist ausgebildeter Architekt und widmete sich in seinem beruflichen Werdegang der Erforschung, Vermittlung und Diskussion zeitgenössischer Fragen in Architektur und Städtebau.

Martin Riesing ist begeisterter Vogelbeobachter. Mit bird.at organisiert er den Ornitreff Wien. Seit 2007 ist er am Nordbahnhofgelände aktiv und setzt als Anrainer auf ein lebenswertes Viertel rund um Wasserturm bzw. Nordbahnhalle. Bei den Streifzügen konnte er viele Beobachtungen machen und den Neuntöter als Brutvogel in der Freien Mitte nachweisen. Martin Riesing is an avid birdwatcher. Together with bird.at he organizes the so called Ornitreff Vienna. Since 2007, he has been active at the
studiert den Masterstudiengang Social Design - Arts As Urban Innovation an der Universität für Angewandte Kunst Wien. 2016 hat sie zusammen mit Kommiliton*innen das Projekt #analogposting ins Leben gerufen.
Bill Risebero ist Architekt und Stadtplaner sowie Senior Research Fellow an der University of East London.
Marie-Christin Rissinger studierte Psychologie (B.A. 2012, Universität Wien) und Social Design_Arts as Urban Innovation (M.A. 2014, Universität für angewandte Kunst Wien). 2009/10 Regieassistenzen am Düsseldorfer Schauspielhaus. In ihrer Arbeit nutzt sie performative Strategien als Medium gesellschaftlicher Einmischung. Jüngste Projekte: »Hobby Horse Ltd.« (transeuropa – EUROPÄISCHES FESTIVAL FÜR PERFORMATIVE KÜNSTE, Hildesheim 2015), »POLIZEY« (mo.ë, Wien 2016), »question_frontières«
Thomas Ritt ist Ökonom mit Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien. Er leitet seit 2011 die Abteilung Kommunalpolitik der Arbeiterkammer Wien, die sich intensiv mit Strategien für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung auseinandersetzt, u.a. mit Grundlagenstudien und Veröffentlichungen zu Stadtentwicklung und Wohnbau, Verkehr, öffentlicher Raum, Smart City uvm. Thomas Ritt ist Chefredakteur der Zeitschrift AK Stadt.
Mókus Riviera - Reise durchs Achte Budapester Weltmeer zeigt eine fiktionale Doku einer absurd-komische Adaption der Dreigroschenoper in den Straßen Budapests, die in Kollaboration zwischen AktivistInnen, Obdachlosen, KünstlerInnen und PasantInnen entstanden ist. Der Bürgermeister der Budapester Josefstadt wird in ein Rieseneichhörnchen verwandelt!
Matteo Robiglio is architect and urban designer, professor at Politecnico di Torino. He founded in 1992 Avventura Urbana, for 20 years the leading firm in participatory planning and design in Italy. In 2011 he founded with Isabelle Toussaint TRA_architettura condivisa, an architectural practice devoted to community architecture and planning. TRA and Fondazione Benvenuti in Italia gave birth in 2013 to Homers, a working group focused on innovative forms of social housing and urban commons.
Jennifer Robinson ist Professorin für Humangeographie am University College London. In ihrem Buch “Ordinary Cities” (Routledge, 2006) entwickelte sie eine postkoloniale Kritik an der gegewärtigen Stadtforschung. Ihre empirische Forschung auf die Geschichte von Apartheid-Städten sowie auf Leibilder der Stadtentwicklung nach dem Ende der Apartheid in Südafrika. Aktuelle Projekte fokussieren auf die Analyse von großen Stadtentwicklungsprojekten und Stadtentwicklungsstrategien (London,

Berlin, Architektin und ehrenamtliche BeraterIn des Mietshäuser Syndikats

Philipp Rode ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Landschaftsarchitektur an der Universität für Bodenkultur in Wien und Partner des Planungsbüros zwoPK Landschaftsarchitektur.

Niko Rollmann wurde 1971 in Hamburg geboren. Er verbrachte seine Jugend in London und studierte dort Geschichte und Politikwissenschaften.

Johanna Rolshoven ist Kulturwissenschaftlerin und leitet seit 2009 das Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie an der Universität Graz. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen kulturtheoretische Arbeiten in den Bereichen Stadt-Raum-Kulturforschung.

Stefan Römer arbeitet als Künstler und Kunsttheoretiker in München. Er leitet dort die erste Projektklasse für Neue Medien an der Akademie der Bildenden Künste und gibt das Künstlermagazin terrain vague heraus.

Klaus Ronneberger, Stadtsoziologe, Schwerpunkt Stadt- und Raumplanung, Frankfurt

Frank Roost ist seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Architektursoziologie der TU Berlin.
Nikolas Rose ist Professor für Soziologie an der London School of Economics and Political Science und Direktor des BIOS Research Centre for the study of Bioscience, Biomedicine, Biotechnology and Society.
Oliver Rosenauer ist Diplomand an der TU Wien.
Jonathan Rosenberg is the the founder and chair of Walterton and Elgin Community Homes. He's also the community organiser for West Kensington and Gibbs Green Community Land Trust.

Nikolai Roskamm ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am FG Bestandsentwicklung des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin.

Kristin Ross ist eine US-amerikanische Literaturwissenschaftlerin.

Stefan Rost ist Mitinitiator des Mietshäusersyndikats. Er lebt in Freiburg.

Christina Röthig ist Mitarbeiterin der GWA St. Pauli.

Robert Rothmann ist Soziologe, bildender Künstler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Kommunikation und kulturelle Entwicklung (MEDIACULT) in Wien.
Bildende Künstlerin, lehrt an Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland, in den Fachbereichen Architektur, Kunst, Design, Public Art. Ihr Werkprozess ist seit 1991 bestimmt von transdisziplinären und intermedialen Formationen und Installationen, welche international in Ausstellungen und im urbanen Raum vertreten sind. Seit 2007 entwickelt sie die interkulturelle Werkstruktur GOBOTAG // gobotag.net. 2009 gründete sie zusammen mit Roland Essl und Ildiko Meny den SYNTOPISCHEN SALON, eine

Mike Rowe is a lecturer at the University of Liverpool Management School.

Renate Ruhne studierte Soziologie, Biologie und Pädagogik an den Universitäten Bielefeld und Hamburg.

Andreas Rumpfhuber is an architect and researcher in Vienna.

Bertie Russell ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Urban Institute der University of Sheffield. In seiner Doktorarbeit (University Leeds) untersuchte er die Politisierung wissenschaftlichen Wissens in radikalen Klima- und Klimagerechtigkeitsbewegungen. Nach seinem Studium arbeitete er an Universitäten in Leeds, Liverpool und Salford. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich partizipative Demokratie, Utopismus, dem Abbau der Postpolitik, der Organisation von Gemeingütern und des

Manfred Russo ist Kultursoziologe und Sozialforscher an der Universität Wien und ist Professor an der Bauhaus Universität Weimar.

Sophia Leona Rut ist seit vielen Jahren theatralisch aktiv. Seit 2009 Arbeit mit den Methoden Augusto Boals und dem Theater der Unterdrückten unter anderem im Rahmen der Studierendenproteste und der AG für bedingungsloses Grundeinkommen. Sie ist Gründungsmitglied der feministischen Theatergruppe La Troppa

Judith Ryser, qualified as an architect and urbanist with an MSc in social sciences, London